Allerlei zu Mabon

Mabon… Erntedankfest, Herbstanfang… Tag-und-Nacht-Gleiche…
Das bedeutet, die Zeit der Ruhe naht. Ausruhen, sich zurückziehen und eine Auszeit nehmen. Vorräte für den Winter anlegen. Funktioniert auch heute noch, obwohl man alles auch im Laden kaufen könnte.

Die Felder wurden oder werden abgeerntet, der größte Teil der diesjährigen Ernte ist bereits unter Dach und Fach. Auch für Gaia kommt damit eine Zeit der Ruhe. Gleiches gilt auch für ihr männliches Äquivalent – dem Vegetationsgott, der sich in dieser Zeit in die Anderswelt/Unterwelt zurückzieht.

Der bekannteste Mythos hierzu dürfte der um Persephone (Kore), Hades und ihre Mutter Demeter sein. „Allerlei zu Mabon“ weiterlesen

Loro Parque

Ganz ehrlich gesagt, hat mich der Zoobesuch sehr begeistert. ich bin von einem Tier zum nächsten gesprungen und war hin und weg. Auch von den Blumen, die Orchideen dort sind einmalig schön und vielfältiger als alles, was man hier zu sehen bekommt.

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Am Meisten von den Quallen. Wann hat man schon einmal Gelegenheit, diese Tiere so aus der Nähe zu sehen, wenn man nicht gerade regelmäßig im Meer ist? Das ist der eine Punkt.

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Fünf Jahre Zaunreiterin

Kaum zu glauben, daß es unseren Blog jetzt schon seit sage und schreibe fünf Jahren gibt. Am 03. August 2011 hat die Zaunreiterin das Licht der Welt entblickt. Und sich – natürlich – in eine völlig andere Richtung entwickelt als geplant.

Angedacht war, über Bücher und vielleicht noch Mittelalter zu schreiben.
Und Heilkräuter, weil die auch ein sehr weitgefaßtes, sprich endloses und spannendes Thema sind. Darüber könnten wir beinah aus dem Stehgreif reden ohne Punkt und Komma.

Dazu kam dann die Frage nach dem ‚Woher‘. Heilkräuter (überhaupt alles an Kräutern oder anderen Nahrungsmitteln) sollten möglichst schadstoffrei sein. Heutzutage ein sehr frommer Wunsch und kaum noch in die Tat umzusetzen. Da ist der Punkt Nachhaltigkeit gepaart mit Regionalität nicht mehr weit. Von dahin bis zur Vermeidung von Plastik ist es dann nur noch ein Katzensprung. „Fünf Jahre Zaunreiterin“ weiterlesen

Parque Nacional de las Cañadas del Teide

Teide Nationalpark – mein erster Park, der einer Mondlandschaft gleicht. Man sollte meinen, derart viel Geröll würde bald eintönig. Weit gefehlt!

Zuerst geht es noch durch die Pinienwälder, die mit zunehmender Höhe weniger werden. Bald sind wir nur noch von Felsformationen und Blumengerippen umgeben.

© Die Zaunreiterin

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Die Erfahrung Masca

Die Masca-Schlucht und die Erkundung des Westzipfels von Teneriffa war unser nächstes Tagesziel. Also gleich nach dem „Frühstück“ Wasserflaschen füllen für den Exkurs und los ging die Fahrt.

Die Anfahrt bis Santiago del Teide verlief angenehm und mit einem ersten Fotohalt bei einer wunderschön blühenden Agave gekrönt.

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Teneriffa: Pyramiden, endemische Pflanzen und Giftgarten

Was macht man zwei Wochen auf Teneriffa?
Um es genau zu sagen: Gerade einmal an der Oberfläche kratzen.

Teneriffa ist viel mehr als der üblicherweise damit in Verbindung gebrachte Süden mit seinen Bettenburgen und Stränden. Es gibt soviel zu sehen, daß 14 Tage gerade einmal dazu langen, knapp unter die Oberfläche zu tauchen und einen Teil des Landes zu erschnuppern.

Die üblichen Urlaubs-Aktivitäten wie Baden, wasseraffine Aktivitäten, Sonnenbaden etc. sind dabei größtenteils ausgeklammert. Zum Einen, weil vieles davon auch daheim für weniger Geld möglich ist und es einfach zu viel Anderes gibt, daß es nur hier auf der Insel zu entdecken gibt.

Unser erster Ausflug führte zu den schwarzen Stufenpyramiden von Güímar (die kaum bekannt sind, nicht einmal im hiesigen Reisebüro war ihre Existenz bekannt). „Teneriffa: Pyramiden, endemische Pflanzen und Giftgarten“ weiterlesen

Reise-Schmankerl

Michael von Erkunde die Welt hat gerade eine Foto-Blogparade am Laufen:

Die schönsten Fotos der ersten sechs Monate sind gesucht. Zu verschiedenen Begriffen wie Bunt, Tierisch, Schwarz-Weiß, Licht kann das schönste Foto gezeigt werden – abschließend mit dem persönlichen Lieblings-Bild.

Heute ist der letzte Tag der Fotoparade und um Haaresbreite hätte die Reise ohne uns stattgefunden – aber schlußendlich: Warum nicht? Einmal geschossen, versinken die meisten Fotos viel zu schnell in der sinnbildlichen Mottenkiste – wofür sie viel zu schade sind.

Gestern wurden schon verschiedene Foto-Ordner durchwühlt und mehr als einmal kam ein ‚Ich erinner mich‘ zutage. Wie gesagt: Viel zu schade für die digitale Mottenkiste.

Vielleicht wird aus dieser Aktion noch eine analoge Foto-Wand, mal schau’n.😉

Aber jetzt erstmal zu den Top Six:

– Bunt –

Blumenwiese Kunstnacht Bad Wimpfen

Die Wimpfener Kunstnacht gibt es seit 12 Jahren. Im Mai finden sich Künstler aller Couleur ein, STühle werden vor die Türen gestellt und jedes Jahr phantasievoller gestaltet. Der mittelalterliche Stadtkern verzaubert mit Licht und Farben. Dieses Jahr bin ich gegen Ende mit der Kamera durch die Straßen gewandert und hätte nicht sagen können, wo es mir am Besten gefiel. „Reise-Schmankerl“ weiterlesen