Ein schwäbisches Wörterbuch?

Schwäbisch auf deutschSchwäbisch auf deutsch von Friedrich E. Vogt
Fester Einband, 80 Seiten
2. erweiterte Auflage von 1979
Bruckmann Verlag
ISBN: 3765415472

Bei Schwäbisch ist der erste Gedanke der, daß von einem Dialekt die Rede ist.

Der Dialekt leitet sich ab vom lateinischen dialectos sowie dem altgriechischen diálektos (Ausdrucksweise).

Irriger könne ein Gedanke kaum sein. Eine eigenständige Sprache trifft die Sache um Einiges genauer. Mit Wurzeln, die weit zurückreichen und auch einiges über die hier stattgefundeten Völkerwanderungen erkennen lassen.

Wenn ein Dialekt immer seltener gesprochen wird, ist es nicht weiter tragisch. Schließlich gibt es ja immer noch die gemeinsame Muttersprache (oder auch Amtssprache), das Hochdeutsche.
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Handwerk auf Schwäbisch

Ich verstehe ganz gut Schwäbisch. Nicht fließend, aber zur Verständigung ausreichend und über das gerade notwendige Allgemeinmaß hinaus. Was bei geschätzten 33 % schwäbischen Wurzeln nicht völlig verkehrt ist.

Trotzdem – man lernt nie aus. Was anlässlich des vergangenen und hoffentlich nicht letzten Zunftmarktes zu Wimpfen von Eicke bewiesen wurde.

Ob ich schwäbisch können würde? Auf meine Frage hin, was denn dieses hölzerne Gerät im oberen Eck seines Standes sei. Ja im tiefster Überzeugung. „Handwerk auf Schwäbisch“ weiterlesen

Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete

Fernsehen und analog

Erstmal die Erkenntnis, dass feste statische Pläne so gut wie nie funktionieren. Jedenfalls nicht bei uns. Der Plan, einen Wochentag komplett analog zu leben, hat sich ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Trotz des Versuches, ihn ’nur‘ bis 22 Uhr laufen zu lassen.

Entweder weil die Müdigkeit bei der übergroßen Hitze zu massiv war. Sogar zum Lesen fehlt teilweise die notwendige Aufmerksamkeit. Oder Sender wie Arte oder Phönix schaffen es wieder einmal, Dokumentationen zu bringen, die einfach zu spannend klingen. Leider sehr oft mitten in der Nacht, weshalb doch oft verzichtet wird oder auf die Mediathek ausgewichen.

Wochenanfang – etwa gegen Mitternacht kam bei Planet E eine Dokumentation über Sandabbau und welche Ausmaße das inzwischen schon angenommen hat. „Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete“ weiterlesen

Der Weg nach Irland

Der erste Gedanke war, mit Auto und Fähre nach Irland aufzubrechen. Das Flugzeug sollte dieses Mal außen vor bleiben.

Von drei Ländern kann man mit der Fähre nach Irland übersetzen. England, Nordwales und Frankreich.

Für die Variante über England wäre entweder eine weitere Übersetzung mit der Fähre nötig gewesen oder eine längere Fahrt zwischen 12 bis 13,5 Stunden, womit diese Variante schon einmal aus dem Rennen war. „Der Weg nach Irland“ weiterlesen

Erstes Fazit zu Irland (Kerry)

Seit gestern zurück von der grünen Insel und für’s Erste ein Fazit, was uns am Meisten aufgefallen ist:

  • Die Menschen sind dermaßen freundlich und hilfsbereit. Egal, ob man sich kennt oder nicht, ein Gruß ist immer drin.
  • Viel weniger Müll an den Straßen oder Stränden als in Deutschland. Dafür öfter Schilder, die darum bitten die Insel sauber zu halten und darauf hinweisen, dass die Strafe für illegales Müllentsorgen empfindlich hoch ist. 3.000 Euro! Richtig, wie wir finden.
  • Führungen durch historische Gebäude sind erfreulich ausführlich und Fragen können immer gestellt werden. Unter 45 Min. kommen wir nie weg. Parkplätze sind in der Regel frei
  • Irische Straßen, speziell kleinere Straßen (bei uns bessere geteerte Feldwege) sind eine echte Herausforderung an die Fahrkünste, weil ziemlich schmal und holprig.
  • Für ‚fast nichts‘ werden an den unerwartesten Stellen Eintrittsgelder / Parkgebühren verlangt. Führungen o.ä. sind meist nicht dabei.
  • Irland hat wunderschöne Sandstrände, bedauerlicherweise ist der Atlantik relativ kalt.

Derrynane National Parkvon RafalZabron (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0]

Genauere Berichte folgen.

Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

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