Schweine für die Tonne

Bevor ein Beitrag auf die Menschheit losgelassen wird, lasse ich ihn noch ein paar Tage ruhen zur Nachreifung und zum nochmal Drüberlesen. Dann können Form- und Schreibfehler und was sich sonst noch an Wortwiederholungen eingeschlichen hat, ausgemerzt werden. Und auch auf wenigstens halbwegs objektive Berichterstattung geachtet werden. Mit letzterer wird es dieses Mal nicht weit her sein, fürchte ich. Die Sendung ist jetzt schon wieder einige Tage her und mir geht immer noch das sprichwörtliche ‘Messer in der Tasch’ auf.’

Massentierhaltung ist schon lange kein neues Wort mehr. Ebensowenig die Bilder, die sich damit verbinden. Tiere auf engstem Raum, mit Geschwüren, offenen Wunden und im schlimmsten Fall toten Tieren.
Schweinen werden die Schwänze kupiert, damit sie sich diese auf dem engsten Raum nicht gegenseitig abbeißen. Aus ähnlichen Grund wird auch bei Legehennen in Massentierhaltung der Schnabel abgezwickt, die sich andernfalls gegenseitig die Federn ausrupfen – ebenfalls eine ziemliche Tortur, da dort eine Vielzahl der Nerven und Blutbahnen zusammenlaufen.
Masthühner werden übrigens nur zwischen 30 bis 37 Tage alt.

Tieren in den beengten Räumen – von Lebensräumen kann hier kaum gesprochen werden – fehlt jede Möglichkeit der Beschäftigung oder Rückzugsmöglichkeit. Dazu kommt die ständige Reizüberflutung durch den Lärm und die Vielzahl der Gerüche. Nun muss man sich nur vorstellen, wie man selber bei überhöhtem Streß und ohne Rückzugsmöglichkeit reagiert – dann versteht man sehr gut, warum diese unliebsame Maßnahme in der Massentierhaltung vorgenommen wird.

Sehr anschauliche Bilder dazu finden sich bei Miesi (hier, hier und hier), die sich einige Hühnner über rettet das Huhn in’s Haus geholt hat.

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Steinzeit-Kuchen

Um es kurz zu machen: So ziemlich alles Neue macht neugierig. Das will gelesen, erfahren oder – in dem Fall – ausprobiert werden.

Seasonette berichtet über einen Paleo Schokoladenkuchen und sorgt damit für Zweierlei. Einmal für Aufmerksamkeit (Schokoladenkuchen = lecker) und praktisch zeitgleich für verwirrte Fragezeichen – was um alles in der Welt soll Paleo bedeuten?

Ein zufälliger Blick in das Diätküchenregal einer hiesigen Buchhandlung brachte des Rätsel’s Lösung:
Aha – ein neuer Diäternährungstrend.

“Steinzeiternährung, Steinzeitdiät oder Paleo-Diät (richtig eigentlich Paläo-Diät) ist eine Ernährungsform des Menschen, die sich an der vermuteten Ernährung der Altsteinzeit orientiert; gemeint ist die Zeit vor der neolithischen Revolution (beginnend vor ca. 20.000 bis 10.000 Jahren), in der Ackerbau und Viehzucht vermehrt betrieben wurden. Anders als in der kohlenhydratreduzierten Ernährung sind in der Steinzeitdiät unbegrenzte Mengen hochglykämischer Anteile, wie getrocknete Datteln oder Feigen, erlaubt.”
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Wochengelesenes

Die Sonntagsleserin ist Geschichte, daran ist nichts zu rütteln. Unabhängig davon wandern weiterhin Artikel, Blogbeiträge etc. durch’s Netz, die gut in diese Rubrik gepasst hätten. Also warum nicht hin und wieder meine eigene Sammlung zeigen. Nicht zwangsweise sonntags, da wird winters lange geschlafen, viel gelesen (ganz zu schweigen von der Auszeit in den Rauhnächten) und wenn es wieder auf die wärmere Zeit zugeht, werden Märkte besucht oder, oder, oder…

Der ausschlaggebende Punkt für’s Schreiben waren diesmal die Anonymen Köche, wo man auch gern die Zeit vergessen könnte. Genauer gesagt entführt Sior Del Principe in eine traumhafte Welt voller Schnee, barockem Luxus und englischem Service vom Feinsten. Von den vielen kulinarischen Verlockungen ganz zu schweigen, bei denen es sehr nachdrücklich in den Fingern juckt, sich in die Küchenexperimente zu stürzen. Ganz dezent im Hintergrund zirpt zwar ein leises Stimmchen, dass die gezeigten Örtlichkeiten nicht zwingend regional sind (die Nachhaltigkeit vor Ort kann ich nicht beurteilen). Sonst denkt man bei St. Moritz automatisch an eine elitäre Umgebung mit astronomisch hohen Geldsummen, die ausgegeben werden. Aber einmal hinter die Schweizer Kulissenen schauen zu können, auch die menschliche Seite kennenzulernen und bei den Gesprächen Mäuschen spielen zu können (bestimmt würde ich vor lauter Aufregung keinen Ton herausbringen), dafür würde ich ohne zu zögern in einem schwarzen, einreihigen Anzug erscheinen. ;)

Unschwer zu erkennen: Der Artikel hat fasziniert. Einblicke in eine andere Welt mit vermutlich interessanten Gesprächen und Menschen. Zu sagen, es würde nicht reizen diese Erfahrung machen zu können, wäre glatt gelogen.

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Von wegen Orks sind dumm und Zwerge buddeln nur in Minen

Orks vs. Zwerge – Der Schatz der Ahnen von T.S. Orgel
Flexibler Einband, 550 Seiten
Erstausgabe : 10.11.2014
Heyne Verlag
ISBN: 9783453316102

Eine Trilogie mit dem letzten Band anfangen, ist nicht unbedingt optimal zu nennen und wird in der Regel auch eher vermieden. Aber wie heißt es so schön – keine Regel ohne Ausnahme, die sich in diesem Falle auch wirklich gelohnt hat.

Aus der Sicht des Quereinsteigers brauchte ich natürlich ein wenig länger als die alteingesessenen Hasen, um mit den Figuren und Handlungsabläufen vertraut zu werden. Dem Lesevergnügen hat das keinen Abbruch getan. Im Gegenteil war es sehr vergnüglich, einmal andere Orks als nur tumbe Haudrauf-Schläger und andere Zwerge als fröhlich edelsteinschürfende Gesellen kennenzulernen.

Bestes Beispiel liefern Krendar (Ork), der schon im Laufe der vorigen Bände gegen seinen Willen die ‘Karriereleiter’ immer höher gestolpert ist und sein Bestes tut, in die höheren Aufgaben reinzuwachsen, die Gefolgsleute lebendig und möglichst in einem Stück durch die Geschichte zu larvieren, die ihm einiges abverlangt und mir als Leser des öfteren Mal ein verstohlenes Schmunzeln für die knochentrockenen Sprüche hervorlockt.
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Die hohe Kunst des Nichtstuns

So banal es sich anhört – Nichtstun ist wirklich eine Kunst. Gerade in einer Zeit, in der von allen Seiten das trügerische Gefühl vermittelt wird, man muss laufen, rennen, arbeiten.

Allerdings ist der Weg zum wirklichen Nichtstun nicht einfach. Nicht nur dasitzen und körperlich innehalten. Und dabei in Gedanken schon wieder Pläne aufstellen, was man alles machen soll und will. Auch den Gedanken eine Auszeit gönnen und das Gehirn außen vor lassen.

Eine hohe Kunst, die man nicht von heute auf morgen beherrscht. Aber wenn, ist es eine herrlich zu genießende Ruhe.

Dazu gehört auch die vollkommene Stille. Das heißt kein Radio, kein Musikgedöns, wirklich atemlose Stille. Erst dann kann der Geist sich langsam frei bewegen und zur Ruhe kommen.

Im Rabenhaus wird zu dem Zweck alles ausgeschalten, was es an Lärmquellen geben kann, zwei Kerzen werden angezündet und – das war’s. Die Stille übernimmt das Übrige.

Chillen ist die Kunst, sich beim Nichtstun nicht zu langweilen.
Quelle: Flickr, caratello

(Geschrieben in Coproduktion mit der Arkanistin und zur Nachahmung empfohlen. ;) )

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Winterzeit ist Kürbiszeit

Um Kürbisse wird schon eine Weile rumgeschlichen. Bis jetzt sollte es nie über dieses Stadium rauskommen. Entweder standen andere Gerichte auf der Speisekarte oder der liebe Günther war doch stärker als das Interesse an was Neuem. Dieses Mal wäre es beinah auch wieder so gekommen. Zum Glück glänzte der Winter durch ausreichend Kälte, dass wir unseren Outdoor-Kühlschrank aka Balkon anwerfen konnten. Sogar die Milch vom Bauern hält sich dort ohne Probleme eine Woche. Keine Frage, dass sich der geschenkte Hokkaido noch viel länger auf Eis legen lies.

Irgendwann Anfang des Jahres verlangte er trotzdem danach, in den Kochtopf zu gelangen. Das Ergebnis lies sich auch mehr als nur sehen und in der nächsten Kürbiszeit wird er bestimmt nicht so lange warten müssen. Weiterlesen

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Berichte erstatten

Medienberichterstattung ist ein Kapitel für sich. Gerade zur Zeit komme ich nicht so richtig von dem Eindruck los, die großen Medien bewegen sich in einem klassischen Hamsterrad ohne Aussicht auf Entkommen. Die gleichen Fragen auf jedem Kanal, die sich a) in der Regel ohne allzugroße Probleme selber beantworten lassen und b) in haargenau der gleichen Weise schon vor zehn Jahren nach den Attentaten in London gestellt wurden.

Ein Grund, warum ich eher kleinere Sendungsformate bevorzuge oder mir meine Informationen im Netz zusammensuche. Über kleine Blogs, alternative teils private Online-Zeitungen. Allgemeine Berichte über Charlie Hebdo und die Folgen daraus werden inzwischen weggeschalten. Es gibt keine neueren Informationen, die in irgendeiner Weise weiterhelfen könnten und mal ehrlich, wen interessiert es, ob die Politiker in einer Seitengasse oder auf der Hauptstraße aufgetreten sind?

Das es auch anders geht, zeigt ein Bericht beim ARTE Journal aus einer völlig anderen Warte über kleinere Medien – Bondy Blog, genauer gesagt. Dummerweise lässt sich der Beitrag nicht einbinden, also kann ich nur den Link zur Mediathek anbieten. Und wenn ich schon einmal dabei bin, hier auch der Link zum nachfolgenden Interview.

“Bondy Blog will das Bild von den großen Vorstadt-Siedlungen Frankreichs verändern. An die 30 Blogger und Bloggerinnen arbeiten daran. Die meisten sind unter 30 und leben im Departement Seine-Saint-Denis im nördlichen und östlichen Großraum Paris.”

Und wenn ich schon einmal dabei bin, hier noch einen Beitrag von Phoenix, an dem ich samstags hängengeblieben bin.

Danach wäre ich am Liebsten gleich losgegangen und hätte alles Plastik aussortiert. Sogar die Teile, für die ich noch keinen Ersatz gefunden habe. Und dabei könnte ich nicht mal sagen, was mich mehr auf die Palme treibt: Die Kaltschnäuzigkeit mancher Firmenbetreiber, die wahnsinnigen Berge von Müll oder das der Bericht bereits 2013 gezeigt wurde. Wiederholt wird er übrigens am 23.01. um 18.00 Uhr. Eines ist mal sicher – um neuen Plastikmüll mache ich den größtmöglichen Bogen.

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Wurfschatten

WurfschattenWurfschatten von Simone Lappert
Fester Einband, 207 Seiten
Erstausgabe : 17.07.2014
Metrolit Verlag GmbH
ISBN: 9783849300951

Ada ist 25, Schauspielerin mit einem kleinen Engagement bei einem kleinen Kriminaltheater mit Zuschauerbeteiligung.
Und sie hat Angst. Vor Krebs, vor Naturkatastrophen, vor Unfällen, vor dem Sterben in jeder Form. Diese Angst beherrscht sie so sehr, dass sie sogar ein Stethoskop besitzen muss um sich davon überzeugen zu können, dass ihr Herz schlägt – ruhig und regelmäßig.

Diese Ängste sind so stark, dass sie in vielen Nächten nicht schlafen kann. Das Alleinsein ist kaum zu ertragen. Tagsüber helfen die Freunde und Nachbarn, die Ängste in Schach zu halten. Aber nachts – wenn die Stadt friedlich schlafen kann – muss sich Ada anders helfen. Sie ruft ein Taxi und lässt sich bis zum Morgengrauen durch die schlafende Stadt fahren. Hinter den Fenstern schlafen die Menschen und haben keinen Anteil an ihren Ängsten. So seltsam es klingen mag, die Fahrten durch die Stadt helfen – die Vorstellung der ruhenden Menschen. Sie hat keinen Anteil daran und doch ist sie – irgendwie – ein Teil der schlafenden Stadt. Sie lässt sich durch die Straßen fahren – Nacht für Nacht und entflieht auf diese Weise ihren Ängsten, mit denen sie über keinen Menschen reden kann. Weder mit ihren Freuden noch mit Nachbarn. Wer schließlich sollte auch verstehen, dass die lebenslustige begabte Ada ein verschlossenes Zimmer hat, in dem sie ihre Ängste an die Wand gepinnt hat.
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Das Haus der Gerstenbergs

Mir ist es bei diesem Buch ganz genauso gegangen wie Bri. Gelesen wurde das Gerstenberg-Haus im Lauf des letzten Jahres. Und als dann endlich die Zeit und Muse da war, die Rezension zu ‘Papier’ zu bringen, lagen die Parallelen zu den aktuellen Ereignissen offen auf der Hand. Zumindest in meinen Augen. Es wäre interessant zu sehen, wer noch alles Bücher mit dem gleichen Aha-Effekt gelesen hat.

WurfschattenDas Gerstenberg-Haus von Charlotte Schroeter
Flexibler Einband, 240 Seiten
Erstausgabe : 14.04.2014
Eire Verlag
ISBN: 9783943380262

Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Was du tust, tue klug und bedenke das Ende.

Johann Gerstenberg lebt in dem sicheren Glauben, diesem Spruch getreu alles bedacht zu haben, als er ein staatliches Fachwerkhaus in der kleinen Stadt Geseke als Heim für seine Familie und Mittelpunkt seines Getreidehandels bauen lässt. Hier soll sich ein Platz für seine Familie für viele Jahre – vielleicht sogar für Jahrhunderte – mit Sicherheit und Gemeinsamkeit finden.

Nach außen hin ist es eine wohlgeachtete Familie, die ein sicheres Auskommen durch den Getreidehandel des Hausvaters hat. Eine sittsame Ehefrau, zwei wohlgeratene Söhne und zwei Töchter – so zeigt sich das Bild der Familie zur Zeit des 30er-jährigen Krieges.

Eines kann man gleich sagen: Emotionen jeglicher (romantischer) Art bleiben außen vor. So total und endgültig, dass es beim Lesen lange Zeit irritiert und der Zugang zum Geschehen um die Familie Gerstenberg vergeblich gesucht wird. Auch von einer Liebesgeschichte im üblichen Sinne ist keine Spur zu finden. Obwohl Bettlin Gerstenberg für den jüdischen Geliebten alles stehen lässt und ihm bei Nacht und Nebel in die Stadt Fulda folgt.
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Punkt-Gedanken

Die aktuellen Geschehnisse sorgen für heißgeredete Köpfe, Es wird viel geredet. Ob allerdings auch zugehört wird, ist fraglich. Denn – würde mehr miteinander gesprochen und zugehört werden, könnte die Situation eine andere sein.

Stattdessen könnte man den Eindruck gewinnen, es ist das erste Mal geschehen. Was nicht der Fall ist, im Gegenteil.

Tatsache ist, es wurden viel mehr Terroranschläge verübt, als in den großen Medien bekanntgegeben wurde. Es gibt kaum genug Buchstaben, um alles mit ausreichenden Worten zu Papier zu bringen. Die Gedanken zerlaufen in alle möglichen Richtungen. Es gibt kein klares Schwarz oder Weiß, vielmehr läuft der größte Teil in einer Grauzone. Bei Paris kann man klar sagen, das war falsch. Und es hat keiner dabei etwas gewonnen. Auch die nicht, die sich einbilden, etwas dabei gewonnen zu haben. Nur müsste man erst einmal zu dieser Erkenntnis kommen.

Schön wäre es, wenn ich eine endgültige Antwort hätte auf die Frage, was die Täter inkl. Hintermänner sich davon versprechen. Auf lange Sicht gesehen werden sie keine dauerhaften Erfolge erzielen. Das zeigt schon die Geschichte.

Beiträge geistern mehr als genug durch das Web. Für meine Begriffe hat es Bri am Besten auf den Punkt gebracht.

Lachen verbindet und überwindet Grenzen – menschliche und kulturelle. Gemeinsames Lachen kann aus fremden Menschen so etwas wie eine Familie machen, das hat wohl jeder von uns schon einmal erlebt.

Und obwohl das so ist, gibt es Kräfte, die dagegen sind, dass Menschen gemeinsam lachen und glücklich sind – oder vielleicht gerade deshalb?”

(Zitat von Bri)

Die komplette und wirklich lesenswerte Rezension ist hier zu finden.

“Missbraucht nicht euer Recht auf Redefreiheit, dazu ist es zu hart erkämpft. Wählt eure Zielscheibe sorgfältig aus. Attackiert die Bösen. … Wir brauchen alle Guten, die wir finden können. Aber habt keine Angst davor, die Wahrheit zu sagen, ganz gleich, wohin sie euch führt.”
(funny girl, Anthony McCarten, Diogenes Verlag)

Meinungsfreiheit ist selbstverständlich, allerdings für beide Seiten.
Spitze Zungen, lachen, reden, zuhören sind auf Dauer die einzigsten wirksamen Waffen.

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