Eine Tasse Kaffee am Morgen

Damit fängt der Tag angenehm an. Die ersten Gedanken stellen sich so langsam ein. Die Heizung bullert gegen die Kälte im Bus an, die noch hartnäckig festhält und nicht wahrhaben will, dass sie auf kurz oder lang schon verloren hat. Und eine gewisse Nachdenklichkeit schleicht sich in meine Gedanken. Das soll nun also die letzte Tasse Kaffee sein. Danach Tee. Falls ich die Konsequenz durchhalte.
Was – um ehrlich mit mir selber zu sein – im Moment nicht gerade wahrscheinlich scheint. Ich genieße diese Momente doch sehr.
Noch ist es dunkel von der Nacht und direkt an meinem Fenster scheint der halbe Mond und gleichzeitig hinter den Dächern dämmert kupfern der erste Morgen heran. Diese Moment sind auf jeden Fall das frühe Aufstehen wert.
Ich bin mir noch immer nicht völlig im Klaren, wohin mich dieser Blog führen wird. Aber zumindest scheint sich seine Winterruhe dem Ende entgegen zu neigen…

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3 Kommentare zu „Eine Tasse Kaffee am Morgen

    1. Aus verschiedenen Gründen. Einmal weil ich denke, zuviel Kaffee ist nicht unbedingt gesund – wie immer: Die Dosis macht es aus. Und weil raffinierter Zucker definitiv nicht gesundheitszuträglich ist (und leider Honig nicht wirklich zum Kaffee passt und schwarz mir zu bitter ist 😉

      ich werde zwar regelmäßig wieder rückfällig, habe dafür dann aber immerhin mal eine gewisse Abstinenz gehabt. 😉

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