Ein erstes Fazit

Kaum zu glauben, wieviel Zeit schon wieder rum ist.
Genau genommen habe ich auch weniger ausgetestet als ursprünglich gedacht. Ein verstecktes übriggebliebenes Pad, zwei freie Tage, eine unerwartete Krankheitsvertretung. So schrumpft die Testphase fröhlich vor sich hin.

Immerhin – für ein erstes Ergebnis langt es:

Diverse Recherchen im Netz haben auch die Behauptung aufgebracht, der Kaffe im Permanent Padfilter würde nach Plastik schmecken. Das kann ich so nicht bestätigen.
Er schmeckt genauso gut oder schlecht wie jeder andere Kaffee auch. Es kommt eben in erster Linie auf die Qualität des Kaffee’s (Stichwort langsame Röstung) an. Damit bin ich auch soweit zufrieden.

Das einzige evtl. Manko ist, dass ein Permanentfilter aus Plastik je nach Häufigkeit des Kaffeetrinkens wohl doch nur auf eine begrenzte Lebensdauer hoffen lässt. Weil beide Hälften des Filters nur durch eine relativ dünne Plastikverbindung gehalten werden, die eben doch auf eine baldige Materialermüdung hoffen lässt. Ein Filter aus Metall wäre also allemal vorzuziehen. Den kann man ja nach Gebrauch unter kaltes Wasser halten, ehe man ihn reinigt oder einfach abkühlen lassen.

Etwas bedauerlich wäre noch, dass die Crema sehr schnell in sich zusammenfällt. Was vermutlich daran liegt, dass es mir einfach nicht gelingen will, ebensoviel Druck aufzubauen wie es bei den maschinell gefertigten Kaffeepads der Fall ist.
Aber damit kann ich leben.

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