Die hohe Kunst des Nichtstuns

So banal es sich anhört – Nichtstun ist wirklich eine Kunst. Gerade in einer Zeit, in der von allen Seiten das trügerische Gefühl vermittelt wird, man muss laufen, rennen, arbeiten.

Allerdings ist der Weg zum wirklichen Nichtstun nicht einfach. Nicht nur dasitzen und körperlich innehalten. Und dabei in Gedanken schon wieder Pläne aufstellen, was man alles machen soll und will. Auch den Gedanken eine Auszeit gönnen und das Gehirn außen vor lassen.

Eine hohe Kunst, die man nicht von heute auf morgen beherrscht. Aber wenn, ist es eine herrlich zu genießende Ruhe.

Dazu gehört auch die vollkommene Stille. Das heißt kein Radio, kein Musikgedöns, wirklich atemlose Stille. Erst dann kann der Geist sich langsam frei bewegen und zur Ruhe kommen.

Im Rabenhaus wird zu dem Zweck alles ausgeschalten, was es an Lärmquellen geben kann, zwei Kerzen werden angezündet und – das war’s. Die Stille übernimmt das Übrige.

Chillen ist die Kunst, sich beim Nichtstun nicht zu langweilen.
Quelle: Flickr, caratello

(Geschrieben in Coproduktion mit der Arkanistin und zur Nachahmung empfohlen. 😉 )

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5 Kommentare zu „Die hohe Kunst des Nichtstuns

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