Sonntagslektüre

Im Moment herrscht immer noch relative Lesestille im Rabenhaus. Was nicht hindert, durch andere Rezensionen zu schmökern. Dass mir die Buchbesprechungen von Astrolibium gefallen, ist kein Geheimnis. Genau genommen sind sie mit Vorsicht zu genießen, zu leicht kann man mit neuen Lesewünschen für die völlig übefüllten Regale heimkommmen. Wie beispielsweise bei der Vorstellung dieses Bilderbuches. Allein für die Bilder, für die ich noch ein bezeichnend passendes Adjektiv suche, möchte ich das Buch in den Händen halten und mehr über die beiden Künstler erfahren.

Haargenau das gleiche Empfinden habe ich auch bei der Reise in die Maulwurfstadt. Auf (fast) alles könnte ich verzichten – auf Bücher keinesfalls.

Über eine recht ungewöhnliche Lektüre berichtet Bri mit dem Reiseführer in den Krieg. Ein Leitfaden für amerikanische Soldaten im Irak 1943. Da werden nicht wenige Gedanken losgetreten. Wieviel oder wie wenig sich wohl im Vergleich zu heute geändert hat? Fraglich, ob man sich wirklich an derart zwiespältige Lektüre heranwagen möchte. Ich könnte mir denken, sie ist lesenswerte / keine leicht zu verdauende Kost.

So kurz – es ist eben noch relative Lesestille im Rabenhaus, wie eingangs schon gesagt wurde.

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