Langzeitwirkung bei Kräutern

Woran denkt man als erstes, wenn von Heilkräutern die Rede ist?
An Kräutertees, Tinkturen, Auszüge, Salben und Cremes. Möglicherweise auch an Kräuterwickel.

Die einfachste Methode ist immer noch, die Kräuter mit in’s Essen zu nehmen. Wenn sie gut schmecken und nebenbei auch noch ihre Wirkung entfalten, umso besser. Es ist ja kaum anzunehmen, dass ein Heilkraut seine Wirkung einstellt, weil es wegen seinem guten Geschmack genutzt wird.

Beispielsweise Salbei – er schmeckt ausgesprochen gut und wenn er nicht gerade totgekocht wird, warum sollte die stärkende Wirkung nicht auch im Essen zur Anwendung kommen. Zwar nicht in der gleichen Wirkung wie bei einem Auszug, wo das Wesen einer Pflanze in konzentrierter Form gegeben ist. Aber doch sicher in ausreichender Weise, um die körpereigenen Kräfte zu stärken.

Ich habe vor einigen Tagen eine größere Menge Salbei durch den Fleischwolf gejagt, in Gläser abgefüllt und mit einem guten Olivenöl bedeckt. Auf diese Weise kann er sich lange Zeit halten und weder die Geschmack- noch die Wirkstoffe gehen verloren.

Kleiner Nachsatz: Gerade erst online und schon das erste Feedback: Danke euch. 🙂

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