Pfifferlinge und Kartoffeln

Der große Vorteil bei eingelegtem Obst/Gemüse… oder bei Pilzen ist der, daß es fast ewig hält und ein völlig unerwartetes Aroma entwickeln kann. Ein extra Schmankerl, daß die Suppe mit einem ungeplanten Hintergrundaroma krönt.

Unsere letztwöchige Entscheidung fiel auf eine Kartoffelsuppe mit Pfifferlingen (wieder aus dem Sarah Wiener-Kochbuch).

Pfifferlinge in freier Wildbahn lassen sich in der Regel im August/September finden. Glücklicherweise haben wir noch in Öl eingelegte Pfifferlinge vorrätig. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war also diesmal alles Notwendige im Haus.

Zutaten (für vier Personen):

  • 800 g Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Karotte
  • 4 Eßl. Butter (hier: das aromatisierte Öl der Pfifferlinge)
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 250 g Pfifferlinge
  • 1 Kästchen Kresse
  • 100 g Crème fraîche (ersetzt durch saure Sahne)
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln schälen, Lauch waschen, Karotte abbürsten. Alles würfeln und in ca. 3 Eßl. Öl andünsten, mit der Brühe ablöschen und 15 Min. kochen lassen.

Wenn ihr frische Pfifferlinge habt, diese noch putzen. Der Punkt fiel bei unseren eingelegten Pilzen weg. Diese mussten nur ca. 10 Minuten in einem Sieb lagern, bis das Öl weitestgehend in der darunterstehenden Schüssel gesammelt war. Die Pfifferlinge 8 bis 10 Min. in Öl oder Butter braten.
Die Hälfte der Kresse mit der sauren Sahne in die Suppe rühren, pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kartoffel-Pfifferling-Suppe

Zum Abschluß auf die Teller geben, die Pfifferlinge zugeben und mit der restlichen Kresse garnieren.

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