Einfachstes Süppchen aller Zeiten

Für die Zeit jetzt, in der das Wetter mal wieder nicht weiß, wohin es will – kalt, warm bis heiß, trocken, naß, nebelig oder strahlender Sonnenschein – ist eine Suppe in jeder Hinsicht die beste Lösung. Einmal braucht die Zubereitung nicht viel Mühe und strengt den Körper nach mehrtägigen Fasten nicht unnötig an. Ideal, wenn man sich nicht gut fühlt und alle Kocharbeiten möglichst schnell hinter sich gebracht haben will.

Man nehme einen kleinen Topf mit Wasser, gebe nach Geschmack klare (Gemüse-)Brühe hinein und wartet, bis alles aufgekocht ist. Dann auf 7 runterschalten, ein oder zwei Handvoll Suppennudeln zugeben, diese nochmal ca. 5 Min. köcheln lassen, bis sie bißfest sind – und schon ist alles fertig.

consommé @ Cafe Batavia© by Seika

Je nachdem, wie sehr der Magen schon wieder zur festeren Nahrungsaufnahme bereit ist, lässt sich noch ein Ei zufügen. Oder ein Löffel Bärlauchpesto bzw. eine Handvoll geschnittene Kräuter zufügen und essen.

Warum jetzt gerade eine Suppe?
Weil der Körper dringend leicht verdauliche Speisen braucht, die ihm bei der Regeneration helfen. Von zu langem Fasten ist im Krankheitsfall abzuraten. Da kann der Kreislauf noch weiter in Keller gehen, als es möglicherweise schon der Fall ist. Dazu lässt sich eine Suppe ohne allzugroßen Energieverbrauch verarbeiten.

Ei und Kräuter geben noch einen zusätzlichen Kick, um den Körper bei der Regeneration zu unterstützen.

Natürlich ist hier an Gehalt und Zutaten noch einige Luft noch oben. Aber als ‚Erste Hilfe-Maßnahme‘ wenn keine großen Kochmaßnahmen möglich sind und Vorräte bzw. Appetit eher zurückhaltend sind, geht es kaum besser.

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