Zwischen den Jahren

Wenn 2018 halb so abwechslungsreich, lehrreich und spannend wird, wie das gerade abgelaufene Jahr, wird es viel zu erzählen geben. 2017 war es so viel, daß sich gar nicht alles aufschreiben lies. Viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Ideen, die sich unbedingt noch ausprobieren lassen wollen. Langweilig kann es dabei gar nicht werden.

Mit dem Lesen hat es nicht so geklappt, wie wir es uns gewünscht haben. Es gibt einfach zu viele verlockende Bücher, Artikel und Blogbeiträge. Keine Chance, ihnen allen gerecht zu werden. Aber man versucht trotzdem sein Bestes. Und entdeckt auf diese Weise immer wieder Neues.

Das letzte Buch des Jahres: „Zwischen den Jahren“ weiterlesen

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Zum Dritten und Letzten

Zum dritten und letzten Jahresrückblick. Womit fangen wir an.
Mit den Plänen / Erfahrungen aus 2016? Die Pläne für die kommenden, sagen wir, drei Monaten? Oder mit den Statistiken, die ja auch mit Interesse verfolgt wurden und einige Anregungen für neue Artikel geliefert haben?

Die Co-Autorin stimmt für die rückblickenden Pläne. Ok, was wurde 2016 versuchsweise in Angriff genommen?

Da wäre der Versuch des analogen Lebens. Es nervte, zuviel Zeit am PC zu verbringen. Zeit, die für andere Dinge sinnvoller eingesetzt werden könnte. So war hier der Konsens angesichts der vielen Pläne und Experimente, die wir in die Tat umsetzen wollen. Dazu auch Bücher, die gelesen werden wollen. Alte (und damit meine ich richtig alte) Rezepte, die ausprobiert werden wollen neben neuen Ideen, die auch auf Erfüllung warten. „Zum Dritten und Letzten“ weiterlesen

Fazit zu Teneriffa

Eines gleich vorweg – so ökologisch wie gewünscht war unser Aufenthalt dort nicht. Wir waren sehr viel mit dem Auto unterwegs und der Verzicht auf Plastik hat auch nicht so völlig geklappt wie erhofft.

Zuerst die Frage, welche Alternativen es zum Mietwagen gibt und weswegen wir doch darauf verzichtet haben:

1. First das Näheliegendste – die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der Gedanke an einen gut funktionierenden Busverkehr kam zuerst gar nicht auf. Vor Ort haben wir schnell gemerkt, daß man zumindest in die div. Städte auch genauso gut mit der Buslinie TITSA fahren kann. Abseits der Orte oder Touristenhighlights wird es da schon etwas kniffliger. Zwar fahren auch z.B. im Masca-Gebirge Busse, aber wesentlich weniger. Man könnte also auch hier mit dem Bus fahren, müsste nur wesentlich mehr Zeit, sprich Geduld mitbringen. Über Preise usw. haben wir uns nicht erkundigt. Aber für einen alternativen Urlaub auf Teneriffa ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert. „Fazit zu Teneriffa“ weiterlesen

Lesejahr 2016 – Pläne für 2017

Das wichtigste zuerst: Unser Jahr war super, wir können uns nicht beklagen.
Es war abwechslungsreich, spannend, lehrreich, mit vielen neuen Erfahrungen, neuen Kontakten, netten Gesprächen, Rezepten…

Vieles davon ist geplant, auch hier zum Gespräch zu kommen. Hätte eigentlich schon 2016 geschrieben werden sollen, wird nun also in das kommende Jahr mitgenommen und bildet damit einen fließenden Übergang.

Im vergangenen Jahr gab es mehrere Rückblicke – zwei genau genommen, weil die vielen Eindrücke nicht in einen Rückblick passen wollten. Und so wird sich diese Tradition auch in diesem Jahr fortsetzen. Drei Rückblicke sind geplant:

  • Einer für die Bücher, die gelesen worden sind
  • Einer für die Reisen, die wir unternommen haben
  • und Einer für die Kocherfahrungen und was sich sonst so getan hat

Lesetechnisch war 2016 wieder ein relativ ruhiges Jahr. 20 Bücher, die ganz durchgelesen wurden und eine (enttäuschende) Dunkelziffer an Büchern, die angelesen wurden, nicht den Erwartungen gerecht werden konnten und daneben auch solche, die mit in’s kommende Jahr wandern.

Hier unsere diesjährigen Top Six-Bücher „Lesejahr 2016 – Pläne für 2017“ weiterlesen

Zu Yule

Was lässt sich über Weihnachten / Yule sagen.
Es ist die ruhige Zeit, in der man sich zurückzieht für eine Auszeit.
Die stade Zeit, in der man sich Ruhe gönnt und sich (auch) für’s Spirituelle Zeit nimmt. Im Optimalfall zumindest.
Oder für Freunde, Familie – was einem eben besondes am Herzen liegt.

Meine liebsten Beiträge dazu finden sich bei Seasonette und bei Arthurs Tochter (wieder einmal 😉 ).

Wir genehmigen uns auch eine kleine Auszeit und genießen die staden Tage.

Gönnt euch auch eine ruhige Zeit, lasst euch nicht stressen, egal was so von diversen Seiten suggeriert wird – lieber etwas weniger backen, kochen, etc. 😉 – und habt ein schönes Fest.

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Fünf Jahre Zaunreiterin

Kaum zu glauben, daß es unseren Blog jetzt schon seit sage und schreibe fünf Jahren gibt. Am 03. August 2011 hat die Zaunreiterin das Licht der Welt entblickt. Und sich – natürlich – in eine völlig andere Richtung entwickelt als geplant.

Angedacht war, über Bücher und vielleicht noch Mittelalter zu schreiben.
Und Heilkräuter, weil die auch ein sehr weitgefaßtes, sprich endloses und spannendes Thema sind. Darüber könnten wir beinah aus dem Stehgreif reden ohne Punkt und Komma.

Dazu kam dann die Frage nach dem ‚Woher‘. Heilkräuter (überhaupt alles an Kräutern oder anderen Nahrungsmitteln) sollten möglichst schadstoffrei sein. Heutzutage ein sehr frommer Wunsch und kaum noch in die Tat umzusetzen. Da ist der Punkt Nachhaltigkeit gepaart mit Regionalität nicht mehr weit. Von dahin bis zur Vermeidung von Plastik ist es dann nur noch ein Katzensprung. „Fünf Jahre Zaunreiterin“ weiterlesen

Zaunreiterin’s 2015

Vieles hat sich völlig anders entwickelt als geplant.
Die Buchmesse fand ohne uns statt allen Vorbereitungen zum Trotz. Ein Rollerunfall warf alle Pläne über den Haufen mit mehr Glück als Verstand. Wir sind mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davongekommen.

Einige alte Weisheiten, die man so schon x mal gehört hat, sind ein gutes Stück näher gerutscht:

Es bringt nichts, auf morgen zu warten. Was immer du tun willst, tu es gleich.
Erstaunlich viele Dinge gehen auch ohne oder mit wenig Geld.
Die meisten Sorgen sind unbegründet und erledigen sich von selbst.

Fakt ist, wir leben in einem reichen Land. Es ist genug da an Lebensmitteln, Kleidung etc. für jeden. Dazu kommen die Lösungen von Problemen oft von den unerwartesten Seiten.

Wie heißt es so überaus treffend: Nichts wird so heißt gegessen, wie es gekocht wird.

Meine / unsere Highlights des Jahres:

  • Barcelona – eine komplett andere Kultur und gerade einmal an der Oberfläche gekratzt. Fünf herrliche Tage und einige Denkanstöße zum nachhaltigen Reisen.
  • Slowfoodbrötchen aus erster Hand – nur ein paar Schritte vor der Haustür die leckersten Brötchen samt Brot. Gefunden durch den sprichwörtlichen Zufall. So nach und nach pilgert der halbe Ort dorthin. Alles trifft sich und zahlt lieber ‚ein paar Cent mehr und hat dafür ebbes G’scheits.‘ (Originalzitat 😉 ).
  • Kartoffeln aus 2. Wahl – ungeplant in die Finger bekommen und daraus zum Teil das Weihnachtsessen gekocht. Einmalig lecker und mir völlig unverständlich, dass sie keiner haben will?
  • Ein erster eigener Kräuterwein wurde fertiggestellt, unglaublich stark in jeder Hinsicht. Empfehlenswert in kleinen homöopathischen Dosen.

„Zaunreiterin’s 2015“ weiterlesen