Kurzer Zwischenstopp

Wegen verschiedener Pläne und Recherchen legen wir eine Pause ein. Bis etwa Ende des Monats legen wir den Besen in die Ecke und widmen uns anderen Projekten.

Shimogamo-Broom-M1625Quelle: Wikipedia

„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.“

Indianische Weisheit

Advertisements

Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete

Fernsehen und analog

Erstmal die Erkenntnis, dass feste statische Pläne so gut wie nie funktionieren. Jedenfalls nicht bei uns. Der Plan, einen Wochentag komplett analog zu leben, hat sich ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Trotz des Versuches, ihn ’nur‘ bis 22 Uhr laufen zu lassen.

Entweder weil die Müdigkeit bei der übergroßen Hitze zu massiv war. Sogar zum Lesen fehlt teilweise die notwendige Aufmerksamkeit. Oder Sender wie Arte oder Phönix schaffen es wieder einmal, Dokumentationen zu bringen, die einfach zu spannend klingen. Leider sehr oft mitten in der Nacht, weshalb doch oft verzichtet wird oder auf die Mediathek ausgewichen.

Wochenanfang – etwa gegen Mitternacht kam bei Planet E eine Dokumentation über Sandabbau und welche Ausmaße das inzwischen schon angenommen hat. „Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete“ weiterlesen

April April

Nicht zu fassen, wie schnell und verregnet sich der April davongeschlichen hat. Und was noch alles auf der to do-Liste hängengeblieben ist. Die Kräuter-/Pflanzenvorstellungen, der Spickzettel (wie findet ihr den übrigens?) und mindestens zwei Buchbesprechungen.

Reminiszenzen aus dem April: Die Natur lässt sich die Laune nicht verhageln (einige Hagelminuten haben wir auch zu verzeichnen). Alles gedeiht prächtig – jeden Tag lassen sich neue Blüten entdecken. Also Computer aus und raus vor die Haustür.

Vermutlich wird es im Mai also auch nicht ganz so viele Artikel geben wie geplant. Man wird sehen. „April April“ weiterlesen

Das war’s im März

Schon April und gerade fällt siedig heiß ein, daß immer noch der letzte Teil der Hagebutten-Geschidla aussteht. :/ Aber der wird alsbald nachgeschoben.

Dass der Rückblicke erst jetzt erscheint, zeigt recht deutlich, wieviel sich ereignet hat. Im Hinblick auf Bücher, backen und auch reisen. Letzters nicht weit, aber es muß ja nicht immer bis zum anderen Ende der Welt sein.

Die ersten richtig schön warmen Sonnentage locken vor die Tür. Und die Möglichkeiten sind auch wirklich zahlreich:

  • Das erste Eis des Jahres (lecker und das es noch ein wenig kühl war, kümmert keinen)
  • Die ersten Freiland-Flohmärkte (eine wahre Fundgrube an Geschichten und alten Schätzchen quer durch das letzte Jahrhundert). Es gibt immer wieder vieles zu entdecken und wenn man sich ein wenig Zeit lässt, auch spannende Geschichten zu hören.
  • „Das war’s im März“ weiterlesen

Februar adé

So ganz überraschend war der Monat vorbei. Was so ein paar Tage weniger doch ausmachen. Also gab es diesen Monat keinen Heilpflanzenbeitrag, schade. Aber das wird so bald als möglich nachgeholt. Und wie immer gilt – Wünsche oder Fragen hierzu können jederzeit kommentiert werden. Schließlich soll das Geschriebene euch auch interessieren.

Gelesenes:
Kaum zu glauben, daß im Februar gerade einmal ein Buch gelesen wurde. Und leider auch nicht ganz. Fast bis zum Ende durchgehalten und erst knapp vor der Zielgeraden aufgegeben. Der Grund liese sich nicht einmal in Worte fassen.

Es gab keine offensichtlichen Fehler, das Buch ist nach meiner Meinung sauber recherchiert was die Verhältnisse in Frankfurt um die letzte Jahrhundertwende angeht. Die Figuren waren detailiert und auch greifbar ausgearbeitet, also auch hier keine Klagen. Über das Aufkommen neuer medizinischer Erkenntnisse und der modernen Ermittlungsmethoden wie z.B. das Abnehmen von Fingerabdrücken zu lesen, war durchaus interessant.

Die Farbe von Kristall „Februar adé“ weiterlesen

Januar-Gedanken

Kalt war es im ersten Monat. Gerade die letzten Tage. So kalt, dass alles spiegelglatt war und die Wege länger wurden. Aber lieber langsam und in Ruhe und in einem Stück am Ziel ankommen.

Der Zug war weg – nicht weiter schlimm. In 15 Minuten fährt der Nächste. Und 15 Minuten warten – ist nicht die Welt.

Zeit als Geschenk an sich selber. Passend zum analogen Tag, der im neuen Jahr neu aufgelegt wird. Mit Ende um 22.00 Uhr. Zeit genug, um noch einmal Kommentare oder eMails zu lesen.

Der analoge Tag mausert sich zum angenehmen Ruhepunkt. Lesen, aufgeschobene händische Arbeiten, spazierengehen. Ohne drängendes Stimmchen, daß an den PC locken will. So kann es gerne weitergehen. „Januar-Gedanken“ weiterlesen

Nebelmonat November

Kalt ist es geworden, aber so richtig. Auf den November kann man sich verlassen, treu und sicher wird es spätestens in den letzten Tagen so kalt, dass man sich mit einer heißdampfenden Tasse Schokolade vor dem Kamin einmuscheln möchte und sich Geschichten erzählen.

IMG_3414 Heiße Schokolade im Grand Hotel Europa© by tin.G

„Nebelmonat November“ weiterlesen