Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit

Bei der Verlosung von Milena Glimbovski’s Buch Ohne Wenn und Abfall vom Kiepenheuer und Wietsch Verlag wird die Frage gestellt, was man so in Richtung Nachhaltigkeit tut.

Die Frage an und für sich ist schnell beantwortet – und brennt sich trotzdem richtig in’s Gehirn: Was hat sich so getan in Bezug auf Nachhaltigkeit? Und nachdem eh grad ein neuer Monat angefangen hat, kommt ein kleines Review gerade passend:
„Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit“ weiterlesen

Advertisements

Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete

Fernsehen und analog

Erstmal die Erkenntnis, dass feste statische Pläne so gut wie nie funktionieren. Jedenfalls nicht bei uns. Der Plan, einen Wochentag komplett analog zu leben, hat sich ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Trotz des Versuches, ihn ’nur‘ bis 22 Uhr laufen zu lassen.

Entweder weil die Müdigkeit bei der übergroßen Hitze zu massiv war. Sogar zum Lesen fehlt teilweise die notwendige Aufmerksamkeit. Oder Sender wie Arte oder Phönix schaffen es wieder einmal, Dokumentationen zu bringen, die einfach zu spannend klingen. Leider sehr oft mitten in der Nacht, weshalb doch oft verzichtet wird oder auf die Mediathek ausgewichen.

Wochenanfang – etwa gegen Mitternacht kam bei Planet E eine Dokumentation über Sandabbau und welche Ausmaße das inzwischen schon angenommen hat. „Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete“ weiterlesen

Der Weg nach Irland

Der erste Gedanke war, mit Auto und Fähre nach Irland aufzubrechen. Das Flugzeug sollte dieses Mal außen vor bleiben.

Von drei Ländern kann man mit der Fähre nach Irland übersetzen. England, Nordwales und Frankreich.

Für die Variante über England wäre entweder eine weitere Übersetzung mit der Fähre nötig gewesen oder eine längere Fahrt zwischen 12 bis 13,5 Stunden, womit diese Variante schon einmal aus dem Rennen war. „Der Weg nach Irland“ weiterlesen

Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

„Und was gab’s im Mai?“ weiterlesen

April April

Nicht zu fassen, wie schnell und verregnet sich der April davongeschlichen hat. Und was noch alles auf der to do-Liste hängengeblieben ist. Die Kräuter-/Pflanzenvorstellungen, der Spickzettel (wie findet ihr den übrigens?) und mindestens zwei Buchbesprechungen.

Reminiszenzen aus dem April: Die Natur lässt sich die Laune nicht verhageln (einige Hagelminuten haben wir auch zu verzeichnen). Alles gedeiht prächtig – jeden Tag lassen sich neue Blüten entdecken. Also Computer aus und raus vor die Haustür.

Vermutlich wird es im Mai also auch nicht ganz so viele Artikel geben wie geplant. Man wird sehen. „April April“ weiterlesen

Das war’s im März

Schon April und gerade fällt siedig heiß ein, daß immer noch der letzte Teil der Hagebutten-Geschidla aussteht. :/ Aber der wird alsbald nachgeschoben.

Dass der Rückblicke erst jetzt erscheint, zeigt recht deutlich, wieviel sich ereignet hat. Im Hinblick auf Bücher, backen und auch reisen. Letzters nicht weit, aber es muß ja nicht immer bis zum anderen Ende der Welt sein.

Die ersten richtig schön warmen Sonnentage locken vor die Tür. Und die Möglichkeiten sind auch wirklich zahlreich:

  • Das erste Eis des Jahres (lecker und das es noch ein wenig kühl war, kümmert keinen)
  • Die ersten Freiland-Flohmärkte (eine wahre Fundgrube an Geschichten und alten Schätzchen quer durch das letzte Jahrhundert). Es gibt immer wieder vieles zu entdecken und wenn man sich ein wenig Zeit lässt, auch spannende Geschichten zu hören.
  • „Das war’s im März“ weiterlesen

Deutschland nachhaltig übernachten

Suchbegriffe sind fast so gut wie Kommentare. Und wesentlich häufiger. 😉
Es ist immer wieder spannend wie aufschlussreich zu verfolgen, unter welchen Suchbegriffen wir gefunden werden.

Beispielsweise unter Deutschland nachhaltig übernachten.

Unterkunftstechnisch tut sich einiges in Richtung nachhaltig übernachten. Regionale Bio-Hotels sind langsam aber sicher auf dem Vormarsch. Zwar noch nicht überall, aber sie lassen sich finden.

Auch wenn Bio-Hotels am Wunschurlaubsort nicht vertreten sind oder einfach nicht die Unterkunft der Wahl, lässt sich einiges für die nachhaltige Übernachtung tun:

Frühstück© by Walter Schärer

Sucht euch Hotels / Pensionen, die eine offene Frühstückspalette anbieten. Einmal lässt sich dadurch eine Menge an Plastikmüll sparen, die Lebensmittel sind in der Regel frischer und auch optisch ist es um Einiges ansprechender. Unter Umständen kann das die Essensauswahl etwas einschränken. Um sich hier genauer zu informieren, hilft eine Recherche auf der Homepage oder eine eMail an die Hotelleitung. „Deutschland nachhaltig übernachten“ weiterlesen