Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

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April April

Nicht zu fassen, wie schnell und verregnet sich der April davongeschlichen hat. Und was noch alles auf der to do-Liste hängengeblieben ist. Die Kräuter-/Pflanzenvorstellungen, der Spickzettel (wie findet ihr den übrigens?) und mindestens zwei Buchbesprechungen.

Reminiszenzen aus dem April: Die Natur lässt sich die Laune nicht verhageln (einige Hagelminuten haben wir auch zu verzeichnen). Alles gedeiht prächtig – jeden Tag lassen sich neue Blüten entdecken. Also Computer aus und raus vor die Haustür.

Vermutlich wird es im Mai also auch nicht ganz so viele Artikel geben wie geplant. Man wird sehen. „April April“ weiterlesen

Das war’s im März

Schon April und gerade fällt siedig heiß ein, daß immer noch der letzte Teil der Hagebutten-Geschidla aussteht. :/ Aber der wird alsbald nachgeschoben.

Dass der Rückblicke erst jetzt erscheint, zeigt recht deutlich, wieviel sich ereignet hat. Im Hinblick auf Bücher, backen und auch reisen. Letzters nicht weit, aber es muß ja nicht immer bis zum anderen Ende der Welt sein.

Die ersten richtig schön warmen Sonnentage locken vor die Tür. Und die Möglichkeiten sind auch wirklich zahlreich:

  • Das erste Eis des Jahres (lecker und das es noch ein wenig kühl war, kümmert keinen)
  • Die ersten Freiland-Flohmärkte (eine wahre Fundgrube an Geschichten und alten Schätzchen quer durch das letzte Jahrhundert). Es gibt immer wieder vieles zu entdecken und wenn man sich ein wenig Zeit lässt, auch spannende Geschichten zu hören.
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Deutschland nachhaltig übernachten

Suchbegriffe sind fast so gut wie Kommentare. Und wesentlich häufiger. 😉
Es ist immer wieder spannend wie aufschlussreich zu verfolgen, unter welchen Suchbegriffen wir gefunden werden.

Beispielsweise unter Deutschland nachhaltig übernachten.

Unterkunftstechnisch tut sich einiges in Richtung nachhaltig übernachten. Regionale Bio-Hotels sind langsam aber sicher auf dem Vormarsch. Zwar noch nicht überall, aber sie lassen sich finden.

Auch wenn Bio-Hotels am Wunschurlaubsort nicht vertreten sind oder einfach nicht die Unterkunft der Wahl, lässt sich einiges für die nachhaltige Übernachtung tun:

Frühstück© by Walter Schärer

Sucht euch Hotels / Pensionen, die eine offene Frühstückspalette anbieten. Einmal lässt sich dadurch eine Menge an Plastikmüll sparen, die Lebensmittel sind in der Regel frischer und auch optisch ist es um Einiges ansprechender. Unter Umständen kann das die Essensauswahl etwas einschränken. Um sich hier genauer zu informieren, hilft eine Recherche auf der Homepage oder eine eMail an die Hotelleitung. „Deutschland nachhaltig übernachten“ weiterlesen

Zum Dritten und Letzten

Zum dritten und letzten Jahresrückblick. Womit fangen wir an.
Mit den Plänen / Erfahrungen aus 2016? Die Pläne für die kommenden, sagen wir, drei Monaten? Oder mit den Statistiken, die ja auch mit Interesse verfolgt wurden und einige Anregungen für neue Artikel geliefert haben?

Die Co-Autorin stimmt für die rückblickenden Pläne. Ok, was wurde 2016 versuchsweise in Angriff genommen?

Da wäre der Versuch des analogen Lebens. Es nervte, zuviel Zeit am PC zu verbringen. Zeit, die für andere Dinge sinnvoller eingesetzt werden könnte. So war hier der Konsens angesichts der vielen Pläne und Experimente, die wir in die Tat umsetzen wollen. Dazu auch Bücher, die gelesen werden wollen. Alte (und damit meine ich richtig alte) Rezepte, die ausprobiert werden wollen neben neuen Ideen, die auch auf Erfüllung warten. „Zum Dritten und Letzten“ weiterlesen

Fazit zu Teneriffa

Eines gleich vorweg – so ökologisch wie gewünscht war unser Aufenthalt dort nicht. Wir waren sehr viel mit dem Auto unterwegs und der Verzicht auf Plastik hat auch nicht so völlig geklappt wie erhofft.

Zuerst die Frage, welche Alternativen es zum Mietwagen gibt und weswegen wir doch darauf verzichtet haben:

1. First das Näheliegendste – die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der Gedanke an einen gut funktionierenden Busverkehr kam zuerst gar nicht auf. Vor Ort haben wir schnell gemerkt, daß man zumindest in die div. Städte auch genauso gut mit der Buslinie TITSA fahren kann. Abseits der Orte oder Touristenhighlights wird es da schon etwas kniffliger. Zwar fahren auch z.B. im Masca-Gebirge Busse, aber wesentlich weniger. Man könnte also auch hier mit dem Bus fahren, müsste nur wesentlich mehr Zeit, sprich Geduld mitbringen. Über Preise usw. haben wir uns nicht erkundigt. Aber für einen alternativen Urlaub auf Teneriffa ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert. „Fazit zu Teneriffa“ weiterlesen

Das war der Oktober

In erster Linie ereignisreich. Wir kommen mit Schreiben kaum nach, wer hätte das jemals für möglich gehalten.

Und lehrreich. Durch die Zaunreiterin lässt sich soviel Neues erfahren, erleben und lernen – auf spannendste Weise – daß wir immer noch mit den Ohren schlackern. Der Selbstzweck hat sich in bester zufriedenstellendster Weise erfüllt. Für uns und wie wir sehr hoffen, auch für unsere Leser.

Die Buchmesse
So voller Eindrücke, daß sie unmöglich alle in einem Artikel gesammelt werden können, auch wenn das Beste versucht wurde. Kaum im Blog fallen einem 1.000 Details ein, die noch erwähnenswert gewesen wären und trotzdem vergessen wurden. Z.B. der Dank an den Droemer Knaur-Verlag für das nette Bloggerfrühstück. 2 x über die ganze Agora gewandert und sich durchgefragt, als glorreiches Schlußlicht angekommen und sich deswegen viel zu kurz mit den Autorinnen hier und an vielen anderen Verlagsständen unterhalten. Es wurden auch einige Worte gewechselt, wie sehr sich die Arbeit der Autoren in den letzten Jahren verändert hat. Hinter die Kulissen blicken zu dürfen, ist immer sehr spannend. Danke dafür.

Hier btw. die Messe-Eindrücke des Verlags mit einigen Bildern, auch von der Veranstaltung „Meet the Author“

Die Nachhaltigkeit
Klappt zwar nicht immer so 100 % wie gewünscht. Aber meistens und wird immer gut aufgenommen. Von vielen Seiten kommt Zuspruch, wenn der Verzicht auf Plastik verkündet wird. Auch auf der Buchmesse, eines meiner kleinen Highlights dort. Da werden extra Taschen für uns gesucht und immer mal wieder erwähnt, wie toll unsere Bemühungen gefunden werden und auch, daß viele Leute selber auf Plastik in der ein oder anderen Form verzichten. Wäre interessant zu wissen, wie hoch hier die Dunkelziffer ist. (Die anonymen Plastiverweigerer 😉 ). „Das war der Oktober“ weiterlesen