Glyphosat – was kommt danach?

Unkrautvernichtungsmittel kennt wohl jeder. Viele Menschen haben schon welche gekauft und benutzt, ohne sich etwas dabei zu denken oder über die Nebenwirkungen nachzudenken.

Das bringt uns auf die Erzeuger. Zum Beispiel Monsanto und Bayer, die auch diese Unkrautvernichtungsmittel produzieren.

Monsanto lies sich 1974 das Totalherbizid ‚Roundup‘ patentieren und brachte damit Glyphosat auf den Weltmarkt. Über die Wirkung auf Mensch oder Tier-/Pflanzenwelt dachte man nicht nach und es gab auch keine fundierten Studien darüber. Erst Jahre später begannen verschiedene Länder, Studien in Auftrag zu geben, was natürlich auch die Hersteller mit Gegenstudien auf den Plan rief. „Glyphosat – was kommt danach?“ weiterlesen

Advertisements

Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit

Bei der Verlosung von Milena Glimbovski’s Buch Ohne Wenn und Abfall vom Kiepenheuer und Wietsch Verlag wird die Frage gestellt, was man so in Richtung Nachhaltigkeit tut.

Die Frage an und für sich ist schnell beantwortet – und brennt sich trotzdem richtig in’s Gehirn: Was hat sich so getan in Bezug auf Nachhaltigkeit? Und nachdem eh grad ein neuer Monat angefangen hat, kommt ein kleines Review gerade passend:
„Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit“ weiterlesen

Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete

Fernsehen und analog

Erstmal die Erkenntnis, dass feste statische Pläne so gut wie nie funktionieren. Jedenfalls nicht bei uns. Der Plan, einen Wochentag komplett analog zu leben, hat sich ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Trotz des Versuches, ihn ’nur‘ bis 22 Uhr laufen zu lassen.

Entweder weil die Müdigkeit bei der übergroßen Hitze zu massiv war. Sogar zum Lesen fehlt teilweise die notwendige Aufmerksamkeit. Oder Sender wie Arte oder Phönix schaffen es wieder einmal, Dokumentationen zu bringen, die einfach zu spannend klingen. Leider sehr oft mitten in der Nacht, weshalb doch oft verzichtet wird oder auf die Mediathek ausgewichen.

Wochenanfang – etwa gegen Mitternacht kam bei Planet E eine Dokumentation über Sandabbau und welche Ausmaße das inzwischen schon angenommen hat. „Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete“ weiterlesen

Der Weg nach Irland

Der erste Gedanke war, mit Auto und Fähre nach Irland aufzubrechen. Das Flugzeug sollte dieses Mal außen vor bleiben.

Von drei Ländern kann man mit der Fähre nach Irland übersetzen. England, Nordwales und Frankreich.

Für die Variante über England wäre entweder eine weitere Übersetzung mit der Fähre nötig gewesen oder eine längere Fahrt zwischen 12 bis 13,5 Stunden, womit diese Variante schon einmal aus dem Rennen war. „Der Weg nach Irland“ weiterlesen

Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

„Und was gab’s im Mai?“ weiterlesen

April April

Nicht zu fassen, wie schnell und verregnet sich der April davongeschlichen hat. Und was noch alles auf der to do-Liste hängengeblieben ist. Die Kräuter-/Pflanzenvorstellungen, der Spickzettel (wie findet ihr den übrigens?) und mindestens zwei Buchbesprechungen.

Reminiszenzen aus dem April: Die Natur lässt sich die Laune nicht verhageln (einige Hagelminuten haben wir auch zu verzeichnen). Alles gedeiht prächtig – jeden Tag lassen sich neue Blüten entdecken. Also Computer aus und raus vor die Haustür.

Vermutlich wird es im Mai also auch nicht ganz so viele Artikel geben wie geplant. Man wird sehen. „April April“ weiterlesen

Das war’s im März

Schon April und gerade fällt siedig heiß ein, daß immer noch der letzte Teil der Hagebutten-Geschidla aussteht. :/ Aber der wird alsbald nachgeschoben.

Dass der Rückblicke erst jetzt erscheint, zeigt recht deutlich, wieviel sich ereignet hat. Im Hinblick auf Bücher, backen und auch reisen. Letzters nicht weit, aber es muß ja nicht immer bis zum anderen Ende der Welt sein.

Die ersten richtig schön warmen Sonnentage locken vor die Tür. Und die Möglichkeiten sind auch wirklich zahlreich:

  • Das erste Eis des Jahres (lecker und das es noch ein wenig kühl war, kümmert keinen)
  • Die ersten Freiland-Flohmärkte (eine wahre Fundgrube an Geschichten und alten Schätzchen quer durch das letzte Jahrhundert). Es gibt immer wieder vieles zu entdecken und wenn man sich ein wenig Zeit lässt, auch spannende Geschichten zu hören.
  • „Das war’s im März“ weiterlesen