Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit

Bei der Verlosung von Milena Glimbovski’s Buch Ohne Wenn und Abfall vom Kiepenheuer und Wietsch Verlag wird die Frage gestellt, was man so in Richtung Nachhaltigkeit tut.

Die Frage an und für sich ist schnell beantwortet – und brennt sich trotzdem richtig in’s Gehirn: Was hat sich so getan in Bezug auf Nachhaltigkeit? Und nachdem eh grad ein neuer Monat angefangen hat, kommt ein kleines Review gerade passend:
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Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

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Restaurant, Steakhouse, Bar?

Zuerst kam der Gedanke ‚Da muß man nicht unbedingt hin. Ein Steakhouse ist sicher nur auf Fleisch ausgelegt.

Irgendwann hieß es dann im Woodfire kann man richtig gut essen und es gäbe auch vegetarische Burger – nur eine Reservierung wäre sicherer, weil das Restaurant immer sehr voll ist.

Gesagt, reserviert (nach einem ersten Probeschnuppern).
Und es stimmt – auch am Donnerstag war es ordentlich voll. Es brummte. „Restaurant, Steakhouse, Bar?“ weiterlesen

Fazit zu Teneriffa

Eines gleich vorweg – so ökologisch wie gewünscht war unser Aufenthalt dort nicht. Wir waren sehr viel mit dem Auto unterwegs und der Verzicht auf Plastik hat auch nicht so völlig geklappt wie erhofft.

Zuerst die Frage, welche Alternativen es zum Mietwagen gibt und weswegen wir doch darauf verzichtet haben:

1. First das Näheliegendste – die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der Gedanke an einen gut funktionierenden Busverkehr kam zuerst gar nicht auf. Vor Ort haben wir schnell gemerkt, daß man zumindest in die div. Städte auch genauso gut mit der Buslinie TITSA fahren kann. Abseits der Orte oder Touristenhighlights wird es da schon etwas kniffliger. Zwar fahren auch z.B. im Masca-Gebirge Busse, aber wesentlich weniger. Man könnte also auch hier mit dem Bus fahren, müsste nur wesentlich mehr Zeit, sprich Geduld mitbringen. Über Preise usw. haben wir uns nicht erkundigt. Aber für einen alternativen Urlaub auf Teneriffa ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert. „Fazit zu Teneriffa“ weiterlesen

Alternative Packliste Inland

So langsam nähert sich wieder die Reisezeit. Und damit auch die Packlisten-Zeit. Listen für Reisen aller Art sind zweckmäßig und unterscheiden sich je nach den Reise-Erwartungen.

Wir haben uns für dieses Jahr das Ziel gesetzt, on tour so wenig Plastik wie möglich zu verwenden. Im Optimalfall gar keines.

Hier die dazu erstellte Packliste Version 1.0:

  • Stofftasche (für div Einkäufe auf lokalen Märkten)
  • Papiertaschen (für Brötchen etc. falls komplett auf Müll verzichtet werden soll)
  • Alepposeife (eignet sich auch für Haare, benötigt evtl. eine Umgewöhnungszeit bei Umstellung von den herkömmlichen Shampoos)
  • Lunchboxen (für den Fall, dass selber gekocht und eingekauft wird)
  • Trinkhalme aus Bambus oder Stroh (für Cocktails, Latte macchiato o.ä.)
  • Trinkflasche aus Edelstahl (für Wanderungen etc.)
  • Stofftaschentücher (am Besten ganz einfache ohne großen SchnickSchnack, eignen sich für alle möglichen Situationen und lassen sich im Bedarfsfall unter fließendem Wasser auswaschen)
  • Zahnputzpulver, Zahnkreide, Zahnpasta am Stil (letzteres beim AvocadoStore gesehen. Praktische Erfahrungen bestehen noch keine).

Bei der Liste geht es darum, möglichst platzsparend Müll zu vermeiden. Durchaus möglich, dass sie nach weiteren Erfahrungen noch erweitert wird.

Ausgetrickst

Beim Aussortieren kommt vor alllem eines zum Vorschein: Notizen in Massen. Vorrangig Rezepte, die irgendwann einmal gekocht werden wollen oder bereits gekocht und für gut befunden worden. Berge oder Ordner voll mit Rezepten, mit Bildern und damit sie leserlich bleiben, in Klarsichthüllen.

Überhaupt sind Klarsichthüllen eine echte Herausforderung. Die Kunststoff-Variante (aus PVC oder PP) beim Zeitschriften-Handel um die Ecke kommt auf 7,95 / 100 Stück. Die alternative Papiervariante aus Pergamin kommt im Vergleich dazu mit 15,41 pro 100 Stück daher.
Da kann man schonmal in Schnappatmung verfallen.

Aber im Versuch, nachhaltiger einzukaufen gewöhnt man sich auch an diesen Preis. Und schließlich – es ist ja immerhin eine einmalige Anschaffung. Solche Prospekthüllen halten doch einige Jährchen, wenn sie nicht mit Gewalt zerstört werden. „Ausgetrickst“ weiterlesen

Alte Zeitungen wiederverwerten

Manchmal hört man schon interessante Sachen. So unglaublich, dass sie einfach probiert werden müssen. So zum Beispiel Fensterputzen mit Zeitungspapier.

Das Thema kam zufällig auf. Einige Generationen zurück war es noch völig normal, mit Zeitungspapier und klarem Wasser die Fenster zu putzen. Kein Microfasertuch, kein Glasreiniger, nichts dergleichen.
Nur Wasser und die ausgelesene Zeitung.

Ungewöhnlich genug, um es ausprobieren zu wollen. Besonders, nachdem mir mehrmals versichert wurde, es sei kein Witz. „Alte Zeitungen wiederverwerten“ weiterlesen