Weihnachten, Yul, Wintersonnwende

Über Weihnachten, Rauhnächte, Yul und Wintersonnwende finden sich jedes Jahr immer mehr Beiträge. Vielleicht ist es bald so, dass es fast schon zu viel wird. Am Anfang liesen sich Artikel noch mit der Lupe suchen – inzwischen lassen sich genug Video’s finden, um den halben Tag damit zu verbringen.

Will nicht heißen, dass wir nicht auch etwas dazu schreiben werden. Aber das hat keine Eile. Der Blog liegt seit November auf Eis. Was zu den Rauhnächten und der staden Zeit sehr gut paßt.

Was wurde in der Zeit gemacht?
Der erste Stollen wurde gebacken und reift seit Anfang Dezember vor sich hin. Morgen werden wir wissen, ob er gut geworden ist. „Weihnachten, Yul, Wintersonnwende“ weiterlesen

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Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit

Bei der Verlosung von Milena Glimbovski’s Buch Ohne Wenn und Abfall vom Kiepenheuer und Wietsch Verlag wird die Frage gestellt, was man so in Richtung Nachhaltigkeit tut.

Die Frage an und für sich ist schnell beantwortet – und brennt sich trotzdem richtig in’s Gehirn: Was hat sich so getan in Bezug auf Nachhaltigkeit? Und nachdem eh grad ein neuer Monat angefangen hat, kommt ein kleines Review gerade passend:
„Was bringen die Jahre Richtung Nachhaltigkeit“ weiterlesen

Samhain als Abschluß

Je öfter man sich mit Samhain (oder Allerheiligen bzw. Allerseelen) beschäftigt, desto mehr werden einem auch die vielfältigen Bedeutungen des Festes bewußt. Nicht nur als Abschluß des (Ernte-)jahres oder auch als Beginn der kalten und damit ruhigeren Jahreszeit.

Die letzten Tage sind die ersten richtig kalten Tage, an denen warme Kleidung, Schals und feste Schuhe getragen werden. Und auf der anderen Seite blühen immer noch Blumen und es gibt noch vereinzelte Früchte zu entdecken. Ihr müßt euch nur etwas genauer umsehen, vielleicht auf einem Herbstpaziergang. „Samhain als Abschluß“ weiterlesen

Ein schwäbisches Wörterbuch?

Schwäbisch auf deutschSchwäbisch auf deutsch von Friedrich E. Vogt
Fester Einband, 80 Seiten
2. erweiterte Auflage von 1979
Bruckmann Verlag
ISBN: 3765415472

Bei Schwäbisch ist der erste Gedanke der, daß von einem Dialekt die Rede ist.

Der Dialekt leitet sich ab vom lateinischen dialectos sowie dem altgriechischen diálektos (Ausdrucksweise).

Irriger könne ein Gedanke kaum sein. Eine eigenständige Sprache trifft die Sache um Einiges genauer. Mit Wurzeln, die weit zurückreichen und auch einiges über die hier stattgefundeten Völkerwanderungen erkennen lassen.

Wenn ein Dialekt immer seltener gesprochen wird, ist es nicht weiter tragisch. Schließlich gibt es ja immer noch die gemeinsame Muttersprache (oder auch Amtssprache), das Hochdeutsche.
„Ein schwäbisches Wörterbuch?“ weiterlesen

Handwerk auf Schwäbisch

Ich verstehe ganz gut Schwäbisch. Nicht fließend, aber zur Verständigung ausreichend und über das gerade notwendige Allgemeinmaß hinaus. Was bei geschätzten 33 % schwäbischen Wurzeln nicht völlig verkehrt ist.

Trotzdem – man lernt nie aus. Was anlässlich des vergangenen und hoffentlich nicht letzten Zunftmarktes zu Wimpfen von Eicke bewiesen wurde.

Ob ich schwäbisch können würde? Auf meine Frage hin, was denn dieses hölzerne Gerät im oberen Eck seines Standes sei. Ja im tiefster Überzeugung. „Handwerk auf Schwäbisch“ weiterlesen

Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete

Fernsehen und analog

Erstmal die Erkenntnis, dass feste statische Pläne so gut wie nie funktionieren. Jedenfalls nicht bei uns. Der Plan, einen Wochentag komplett analog zu leben, hat sich ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Trotz des Versuches, ihn ’nur‘ bis 22 Uhr laufen zu lassen.

Entweder weil die Müdigkeit bei der übergroßen Hitze zu massiv war. Sogar zum Lesen fehlt teilweise die notwendige Aufmerksamkeit. Oder Sender wie Arte oder Phönix schaffen es wieder einmal, Dokumentationen zu bringen, die einfach zu spannend klingen. Leider sehr oft mitten in der Nacht, weshalb doch oft verzichtet wird oder auf die Mediathek ausgewichen.

Wochenanfang – etwa gegen Mitternacht kam bei Planet E eine Dokumentation über Sandabbau und welche Ausmaße das inzwischen schon angenommen hat. „Im Juni und Juli quer durch alle Gemüsebeete“ weiterlesen