Und was gab’s im Mai?

Dass erst jetzt über den Mai berichtet wird, zeigt deutlich was es gab: Garten, Garten und nochmals Garten. Auch Biergarten. 😉

Überhaupt gibt es eine Vielzahl der unterschiedlichsten Gärten und jeder hat seine ganz eigene Art, die ihn auszeichnet.

Die Schrebergärten laufen seit dem 19. Jahrhundert unter verschiedensten Namen – Strebergärten, Kleingärten, Familiengärten.

Schrebergarten Ein Wiener Schrebergarten, © Alex Barth

„Und was gab’s im Mai?“ weiterlesen

Advertisements

Tomaten

Mein absolutes Traumgemüse. Oder gilt es doch als Frucht. Im Endeffekt ist es auch egal. Sie schmecken einmalig gut. Jedenfalls seit sie selber gezogen werden. Jeden Tag beim Gießen der Pflanzen fallen mir einige der reifen Früchte zum Opfer ^^ Inzwischen ist es schon soweit, dass ich zwischen den Blättern des Miniurwalds eifrig nach rotblitzenden Früchtchen Ausschau halte. Und mich freue wie vor dem Weihnachtsbaum, wenn ich fündig werde. Genauso geht es mir, wenn ich an den Paprika neue Blüten entdecke und sehe, dass die Erdbeeren heuer zwar kaum Früchte getragen haben (woran möglicherweise auch das sehr wechsellaunische Wetter mit Schuld tragen könnte), aber dafür fleißig Ableger in alle Richtungen treiben. Was mich für das nächste Jahr hoffen lässt und dass der wagemutige Einfall mit zwei Balkonkästen im 2. Stock doch nicht so ein verkehrter war.

Nun muss ich für das nächste Jahr nur noch einen Platz für den Rosmarin finden, der sich bei den Tomaten angesiedelt hat. Und vielleicht würde sich der Basilikum auch an eine Hängeampel gewöhnen.