Kräutersalz

So wie es aussieht, entwickelt sich hier gerade eine kleine Reihe um die Haltbarmachung von Kräutern. Neben der klassischen Methode vom Trocknen gibt es ja noch einige andere Möglichkeiten. Letztens habe ich über meinen ersten Ansatz für ein Gewürzöl berichtet.

Nachdem immer noch Rosmarin im Kühlschrank lag und der erste Salbei in`s Haus kam, fiel die nächste Entscheidung auf ein Kräutersalz. Einsalzen ist auch eine sehr gute und relativ einfache Methode, etwas haltbar zu machen. Und gerade bei Kräutern dazu noch eine sehr leckere.

Via Pinterest sind wir bei Chili und Ciabatta auf eine interessante Variante gestoßen: Ein Rosmarin-Salbei-Knoblauch-Salz. Ungewöhnlich genug, dass es unsere Neugierde weckte. Und genau passend für die hier liegenden Kräuter.
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Rosmarin etwas anders

Neben den Früchten haben auch Kräuter gerade Hochzeit. Alles blüht und trägt Früchte ohne Ende. Mehr, als man so auf die Schnelle verbrauchen kann. Eine wirklich reiche Zeit. Es macht Spaß, immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Letztes Jahr um diese Zeit wurden die meisten Kräuter getrocknet und zum Kochen verwendet. Aber Rosmarin ist extrem ergiebig und zwischenzeitlich hat auch ein kleines Rosmarinbäumchen hier Einzug gehalten. An den duftenden Nadeln herrscht also kein Mangel. Warum also nicht endlich mal ein Kräuteröl ansetzen? In den Fingern juckt es mich schon lange.

Der ursprüngliche Plan war, einfach Rosmarin und ein gutes Olivenöl zu nehmen. Reifen lassen und sehen, wie es sich entwickelt. Wer hier schon eine Weile mitliest, ahnt es schon: Es kam natürlich anders. Soviele verschiedene Varianten von Gewürzölen, dass die Wahl schwerfiel. Der erste Versuch endete in einer Knoblauch-Rosmarin-Gewürzmischung. Und ich bin ehrlich gespannt, was sich daraus entwickeln wird. Damit betrete ich ein komplett neues Terrain. „Rosmarin etwas anders“ weiterlesen

Wie Früchtebrot den Kaffee verändert

Die Zeit zwischen den Jahren wird für den Rückzug genutzt, für Treffen jenseits des weltweiten Webs (daß es immer noch gibt 😉 ), Auszeiten, kulinarische Experimente und Neuentdeckungen.

Wozu in diesem Jahr auch ein Früchtebrot gehörte, daß sich ganz frech in den genußvollen Kaffee drängte.

Es trug sich zu, daß die Gewürze für das Früchtebrot mit einer elektrischen Kaffeemühle statt wie sonst im Mörser zu feinstem Pulver verarbeitet wurden. Und just diesen Mixer wurden Tags darauf auch die Kaffeebohnen pulverisiert.

Das Ergebnis war ein wundervoll weiches, rundes Aroma mit einer feinen honigartigen Note, die sich ganz leise dazwischenschmuggelte. Von dem leicht bitteren Nachgeschmack des letzten Tages keine Spur mehr.

Alles nur durch eine kleinste Prise Sternanis, Nelke und Zimt. Mein Abschlußtip für dieses Jahr. 🙂

KaffeeQuelle: Photobucket, User Def_Ect

Ich habe übrigens noch meiner Neugierde nachgegeben:

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.000 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 3 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

600 Menschen aus 28 Ländern. 🙂 Da freut sich das Rabenherz und sagt Danke.

Euch allen also ein schöne Nacht, feiert, genießt die Nacht, bis zum Jänner – man liest sich wieder. 😉