Zum November

Die letzten Wochenenden galten vorrangig der Ruhe. Viel ausruhen, Beine hochlegen und nochmals ausruhen. Stille hat was sehr angenehmes. Kann ich nur jedem empfehlen.

Also gibt es jetzt einen Monatsrückblick und auch meine Leseempfehlungen. die allerdings etwas sparsamer ausfallen werden, da der PC relativ selten besucht wurde. Stichwort Ruhe. 😉

Wie schon hier geschrieben, wurde viel Zeit und Energie dem Ausmüllen gewidmet. Altlasten loswerden und noch ist kein Ende in Sicht. Ob es jemals zum Minimalismus kommt, ist offen. Aber das Anschaffen von neuen Dingen geht auf jeden Fall wesentlich bewußter vor sich. Es soll auf keinen Fall etwas sein, dass nur ungenutzt und unbemerkt in einem Eck vor sich hinvegetiert. Schön und am Liebsten Handarbeit und wenn möglich auch noch mit einem praktischen Nutzen. Aus dem Gesichtswinkel gibt es auch einen relativ kurzen Artikel zur Wegwerfpolitik und Wohlstandsgesellschaft.

Überhaupt liegt der Schwerpunkt in den letzten Wochen viel bei den Vorbereitungen zu Yul und den verborgenen Wirkungen der Näschereien für diese Zeit. „Zum November“ weiterlesen

Und wieder montags ;) (Sonntagsleser 11. KW)

Die Bücherphilosophin als Initiantin hat es in ihrer Sonntagslektüre ganz richtig geschrieben, die Frage um die Zeit. Die Zeit ist ein außerordentlich eigenwilliges Wesen. Ehe man sich umgesehen hat, ist sie davongehuscht und man kann sich nur fragen, wo sie sich wieder einmal herumtreiben mag. Aber die Zeit hat sich wieder eingefunden und damit folgt auch der (natürlich verspätete ^^) Zaunreiterinnen-Beitrag zu den Sonntagslesern.

Viel zum Lesen bin ich allerdings nicht gekommen und entsprechend kurz fällt mein Wochenrückblick dieses Mal auch aus.

Als erstes bin ich beim Kaffeehaussitzer sitzen geblieben und habe seinem Bericht über Wolfgang Schorlau’s Buch ‚Am zwölften Tag‘ gelauscht. Fleich essen schlägt so nebenbei drei Fliegen mit einer Klappe. Einmal werde ich neugierig auf einen neuen (Ex)-Beamten, den ich noch nicht kenne und verspreche mir als Zweites einiges von seinem aktuellen Fall.

„Genauer gesagt ist es sein Sohn Jakob, der Ärger bekommt. Er und seine Freunde sind engagierte Tierschützer und wollen die üblen Zustände der Massentierhaltung dokumentieren.“

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