Der Weg nach Irland

Der erste Gedanke war, mit Auto und Fähre nach Irland aufzubrechen. Das Flugzeug sollte dieses Mal außen vor bleiben.

Von drei Ländern kann man mit der Fähre nach Irland übersetzen. England, Nordwales und Frankreich.

Für die Variante über England wäre entweder eine weitere Übersetzung mit der Fähre nötig gewesen oder eine längere Fahrt zwischen 12 bis 13,5 Stunden, womit diese Variante schon einmal aus dem Rennen war. „Der Weg nach Irland“ weiterlesen

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Erstes Fazit zu Irland (Kerry)

Seit gestern zurück von der grünen Insel und für’s Erste ein Fazit, was uns am Meisten aufgefallen ist:

  • Die Menschen sind dermaßen freundlich und hilfsbereit. Egal, ob man sich kennt oder nicht, ein Gruß ist immer drin.
  • Viel weniger Müll an den Straßen oder Stränden als in Deutschland. Dafür öfter Schilder, die darum bitten die Insel sauber zu halten und darauf hinweisen, dass die Strafe für illegales Müllentsorgen empfindlich hoch ist. 3.000 Euro! Richtig, wie wir finden.
  • Führungen durch historische Gebäude sind erfreulich ausführlich und Fragen können immer gestellt werden. Unter 45 Min. kommen wir nie weg. Parkplätze sind in der Regel frei
  • Irische Straßen, speziell kleinere Straßen (bei uns bessere geteerte Feldwege) sind eine echte Herausforderung an die Fahrkünste, weil ziemlich schmal und holprig.
  • Für ‚fast nichts‘ werden an den unerwartesten Stellen Eintrittsgelder / Parkgebühren verlangt. Führungen o.ä. sind meist nicht dabei.
  • Irland hat wunderschöne Sandstrände, bedauerlicherweise ist der Atlantik relativ kalt.

Derrynane National Parkvon RafalZabron (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0]

Genauere Berichte folgen.