Die Zucchini-Frage

Zucchini schmecken dann am Besten, wenn sie jung sind. Klein und aromatischer sind sie dann. So jedenfalls habe ich es von mehreren Seiten gehört und glaube es auch gerne. Nur hören diese Früchtchen ja nicht einfach auf zu wachsen, wenn sie die von Menschen erwünschte Größe erreicht haben. Im Gegenteil – sie wachsen und wachsen und wachsen.

Und irgendwann hat man dann drei Zucchinikeulen in der Küche legen und überlegt, was tun mit diesen Massen an Gemüse. Warten bis sie reif sind für den Biomüll ist nicht wirklich eine tragbare Variante. Außerdem bin ich neugierig geworden. Zucchini sind ein Kürbisgewächs, allein das hat mich schon ziemlich überrascht. Und sie schmecken gar nicht so übel. Also will ich die Riesenfrüchte behalten und sehen, was ich daraus machen kann.

Aber erstmal müssen sie haltbar gemacht werden.

Mit dem Plan habe ich mich durch das Netz gesucht und bin fündig geworden beim Experiment Selbstversorgung mit einem Rezept für Zucchini-Matjes. Zugegeben, der Name klingt etwas seltsam. Aber die Herstellung hat sich schön einfach angelesen und ist damit genau richtig für die Herbst-/Winterzeit, in der ich nie so richtig weiß, wo ich zuerst hinlangen soll.
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