Kichererbsen und Wan-Tan

So langsam nähert sich das Suppen-Projekt der Phase mit den ersten schwereren Herausforderungen. Wer hätte jemals gedacht, dass das Kochen von Suppen eine solche Vorplanung erfordert? Ganz speziell, wenn möglichst auf Plastik verzichtet werden soll.

Unter der Prämisse fallen gleich einige Zutaten vom Küchentisch:

Wan-Tan-Blätter zum Beispiel. Können auch fertig gekauft werden, aber ohne Plastik geht es hier eben nicht. „Kichererbsen und Wan-Tan“ weiterlesen

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Einfachstes Süppchen aller Zeiten

Für die Zeit jetzt, in der das Wetter mal wieder nicht weiß, wohin es will – kalt, warm bis heiß, trocken, naß, nebelig oder strahlender Sonnenschein – ist eine Suppe in jeder Hinsicht die beste Lösung. Einmal braucht die Zubereitung nicht viel Mühe und strengt den Körper nach mehrtägigen Fasten nicht unnötig an. Ideal, wenn man sich nicht gut fühlt und alle Kocharbeiten möglichst schnell hinter sich gebracht haben will.

Man nehme einen kleinen Topf mit Wasser, gebe nach Geschmack klare (Gemüse-)Brühe hinein und wartet, bis alles aufgekocht ist. Dann auf 7 runterschalten, ein oder zwei Handvoll Suppennudeln zugeben, diese nochmal ca. 5 Min. köcheln lassen, bis sie bißfest sind – und schon ist alles fertig. „Einfachstes Süppchen aller Zeiten“ weiterlesen

Revival Paradeissuppe auf Umwegen

Unter dem Stichwort ‚Revival‘ werden nach und nach ältere Beiträge aus dem ersten Bloggerjahr (2011) aufbereitet werden. Weil Fotos fehlten, es Neues zu sagen gibt oder schlicht weil sie zu lecker sind, um im Archiv zu versauern. Wie die von Turbohausfrau inspirierte Paradeissuppe.

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 1/2 kg Rispentomaten mit Grün
  • 1 dl Olivenöl
  • 2–3 EL Meersalz
  • 4 Knoblauchzehen (nach eigenem Geschmack auch mehr oder weniger Zehen möglich)
  • 1 Handvoll frischer Kräuter (z.B. Rosmarin, Basilikum, Oregano)

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Was geht mit Kräutern 2. Teil

Einer der Gründe, warum bisher relativ wenig zu Kräutern geschrieben wurde, liegt auf der Hand: Ich komm‘ in’s Quatschen. Es gibt so viel und eh‘ ich mich umsehe, ist der Artikel um einiges länger geworden als geplant. Bei den Bärlauch-Geschichten war es so (ein Artikel hätte es werden sollen, am Ende waren es vier) und hier das gleiche Spiel – ein kurzer Artikel war geplant – inspiriert vom Heilpflanzenbüchlein – und jetzt sind wir schon beim 2. Teil.

Heilkräuterbüchlein

Es gibt eben immer noch etwas zu entdecken, zu lesen, zum Ausprobieren. Neben den im ersten Teil genannten Kräuterverarbeitung auf Vorrat gibt es auch ausreichende Varianten für die sofortige Nutzung.

Kräuterbad:
Die ideale Zeit im Kräuterbad (für Erwachsene) liegt zwischen 15 und 25 Min. und hängt eng mit dem jeweiligen Kreislauf zusammen. Bei der Temperatur werden ca. 35°C als ausreichend angesehen. Wichtig dabei, den Kräutern vorab Zeit zu geben, ihre Wirk-/Aromastoffe zu entfalten. Die benötigte Zeitangaben schwanken hier zwischen 5 bis 30 Min., ich würde am Ehesten zu 15 bis 25 Minuten tendieren. Für den Kräuterauszug können getrocknete oder frische Kräuter verwendet werden. Das Grundprinzip ist das Gleiche wie beim Kräutertee, nur daß der Ansatz länger ziehen muss. Für das Bad können die kompletten Kräuter oder nur der Auszug verwendet werden, die Kräuter müssen dann herausgesiebt werden.

Das gleiche Prinzip lässt sich auch für ein Kräuter-Fußbad anwenden. „Was geht mit Kräutern 2. Teil“ weiterlesen