Pflanzliches für Abwehrkräfte

Trisha Galore fragt nach der Sinnhaftigkeit von Actimel.

Damit fangen die Gedanken an. Abwehrkräfte, Immunsystem. Was ist was, was hilft gut, besser, am Besten?

First, was hilft abseits der Ernährung.
Kein Streß, Ausgeglichenheit. Am Besten geht es einem, wenn man mit sich Eins ist. Die goldene Mitte heißt nicht umsonst so. Auf das Bauchgefühl hören. Allgemein bekannte Weisheiten, die man so oder ähnlich schon mehr als nur einmal gehört hat.

Soviel dazu. Welche Pflanzen helfen nun zur Stärkung der Abwehrkräfte?

Aloe
Andorn
Eberesche
Ginseng
Hagebutte
Himbeere
Holunder
Meerrettich
Sonnenhut (Echinacea)
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Wasserdost
Quelle: Heilkräuter.de

Weiter zum Gemüse. Genau wie bei den Kräutern gibt es da Einiges für die Abwehrkräfte. „Pflanzliches für Abwehrkräfte“ weiterlesen

Flohmarkt-Kürbisse

Vielleicht sind die Flohmärkte die neuen Wochenmärkte.
So kommt es jedenfalls manchmal vor, wenn wir über die verschiedenen Flohmärkte tingeln.

Angefangen hat es mit kleinen privaten Ständen, an denen neben Selbstgestricktem auch selbstgemachte Marmeladen und Gelees verkauft wurden. Zusammen mit Trauben, Zwetschgen, Äpfeln und was es sonst noch in Hülle und Fülle gibt, wenn die jährliche Erntezeit einen überrollt. 😉

Inzwischen haben das auch die hiesigen Manufakturen entdeckt. Es gibt immer mehr Kleinstanbieter, die ihre Produkte auf den Flohmärkten anbieten. Eingelegte Chilis, Gewürze, Salze… alles was man sich denken kann.

Man merkt, ich bin begeistert.
Zumindest von Kleinanbietern aus lokalen Selfmade-Betrieben und privaten Anbietern. Händler mit Restposten von Verkaufsketten usw. werden ignoriert. Die sollen bitte schön in ihren Läden bleiben und die Flohmärkte als Refugium den Leuten überlassen, die den besonderen Flair dieser Veranstaltungen ausmachen.
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Reiche Frucht

Anders lässt es sich kaum sagen. Wohin man schaut, überall Früchte in Hülle und Fülle. Und damit meine ich nicht die Obstregale im Supermarkt. 😉

Zwetschgen, Äpfel, Brombeeren – alles wächst friedlich nebeneinander in allerbester Nachbarschaft und über Mangel an Früchten können wir uns nicht beklagen. Mit Schüsseln wurde losgezogen und bei befreundeten Bäumen und zumindest friedfertigen Brombeersträuchern geerntet. Friedfertig insoweit, als dass wir nicht gleich in die Flucht gestochen wurden. 😉 „Reiche Frucht“ weiterlesen

Kochpause

Hut ab vor jedem, der bei der Hitze kocht. Oder backt. Oder sich überhaupt irgendwie in der Küche aufhält. Hier ist der Aufenthalt gerade einmal auf das unbedingt Notwendigste beschränkt. Morgens Kaffee kochen und Frühstücksgeschirr wegspülen, das war es eigentlich. Also kaum etwas zu berichten. 😉

Wir essen aber auch kaum etwas, bei der Hitze die letzten Tage hält sich der Hunger einfach in Grenzen. Beweis: Vor einer Woche haben wir einen Riesenstapel Pfannkuchen gebacken, die wir beide heiß und innig lieben und dachten, spätestens am Montag sind sie alle aufgegessen. Weit gefehlt – der letzte wurde am Mittwoch gegessen und – was mich am Meisten begeistert hat, kein einziger davon ist schlecht geworden! Also das ideale Essen für heiße Tage, neben Salaten natürlich. „Kochpause“ weiterlesen

Urlaubsreflexion

Wirklich vermisst habe ich das Netz nicht. Im Gegenteil. Ich bin mit zwei Menschen durch den Regen gelaufen rund um den See und es hat nur gut getan. Nur raus.
Gestern kam eine Reportage zu dem Thema Milchlüge. Alles habe ich nicht gesehen. Aber die wenigen Einblicke haben wirklich gelangt, dass sich mir der Magen umgedreht hat. Keinem Menschen würde man eine solche Quälerei zumuten. Die Euter sahen aus, als würden sie jeden Moment platzen. Kein Wunder bei einer tgl. Milchproduktion von 30 bis 40 l Milch. Dass muss man sich mal vorstellen, was für eine Menge das ist. Nur von ca. einem Liter am Tag ausgehend würde mir das für einen ganzen Monat langen. Und da wären immer noch die Mengen eingerechnet, die für Joghurt, Butter, etc. verwendet werden. Dazu kam noch Zwangsbesamung via tiefgefrorenem Samen aus dem Kofferraum und Kälber, die baldmöglichst von der Mutter getrennt werden (wohin sie kommen, liegt auch auf der Hand). Schließlich kann nur so garantiert werden, dass die Milchmengen nicht weniger werden.
Die erste Alternative – Sojamilch – überzeugt mich allerdings auch nicht. Weil zum Einen dafür viel zu viel Regenwaldgebiete abgeholzt werden und eben auch ein Großteil der Sojaproduktion für Kraftfutter und/oder Treibstoffe verwendet wird. Einzige Alternative, die mir also gerade im Augenblick einfällt, ist beim Bauern direkt kaufen (dann ist die Milch wenigstens nicht so verwässert wie das gepantschte Zeug aus den Supermärkten) und sich nach landwirtschaftlichen Betrieben umsehen, die im kleinen Rahmen produzieren und nicht auf Massenproduktion gehen. Solche gibt es zum Glück auch. Wer solche oder ähnliche ‚Nischenbetriebe‘ kennt, bitte hinterlasst eine Nachricht. Danke 🙂

NDR-Ratgeber