Das war’s im September

Das Wort des Monats ist Reisen.
Unterwegs sein.

Was an Eindrücken fotographisch festgehalten wurde, ist immens. Und immer noch kaum mehr als die sichere Spitze des Eisberges.

Kaum aus der Haustüre raus und ein paar (Kilo-)meter weiter und schon gent es ab in den Kaninchenbau.

Mit Keschten – gerade einmal ein paar Querstraßen weiter und damit ein vermuteter Auswanderer aus der südlichen Pfalz.

Und Quitten, die jetzt in solchen Mengen heranreifen, daß man am Liebsten schubkarrenweise ernten und veredeln möchte. Allem Wissen zum Trotz, daß die Mengen in Jahren nicht verdrückt werden könnte. Aber unser Menschenmögliches dahingehend wird mit Bestimmtheit versucht werden. „Das war’s im September“ weiterlesen

Montags statt sonntags (Sonntagsleserin 10. KW)

Meine Sonntage sind restlos ausgefüllt. Den großen ersten Platz nimmt die Hausdiät ein, da lässst sich nur wenig daran drehen. Und je mehr das Frühlingswetter sich Bahn bricht, umso mehr zieht es auch wieder nach Draußen. Schlange stehen an der hiesigen Eisdiele und ähnliche lustige Freizeitveranstaltungen. 😉

Mit anderen Worten: Sonntags komme ich nicht regelmäßig zum Schreiben eines Wochenrückblicks. Die gesammelten Beiträge für die Sonntagsleserin deswegen untergehen zu lassen, würde mir gegen den Strich gehen. Also verlege ich mich auf den Montag mit der Hoffnung, die Bücherphilosophin wird es mir nachsehen.

Weit oben in meiner persönlichen Top Ten ist der Artikel der Netzfrauen über Kaffeepads und –kapseln „Kaffeegenuss mit Reue“ – Die Müllmacher! Keine wirklich neuen Nachrichten, aber deswegen nicht weniger aktuell wird neben Umsatzzahlen auch sehr ausführlich über den Müll (im doppelten Sinne) geschrieben, der besonders im Bereich Kaffeekapseln von Nestlé produziert wird. Für mich unbedingt lesenswert. Besonders die Abschnitte über Inhaltsstoffe, Mengeninhalte und über die Herstellung der Aluminiumkapseln. Geschrieben ist der Artikel von Netzfrau Doro Schreier. Da weiß ich doch gleich wieder, warum ich meinen Kaffee im Rabenhaus selber mahle und frisch aufbrühe. Von dem wesentlich besseren Aroma einmal abgesehen.

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