Fazit zu Teneriffa

Eines gleich vorweg – so ökologisch wie gewünscht war unser Aufenthalt dort nicht. Wir waren sehr viel mit dem Auto unterwegs und der Verzicht auf Plastik hat auch nicht so völlig geklappt wie erhofft.

Zuerst die Frage, welche Alternativen es zum Mietwagen gibt und weswegen wir doch darauf verzichtet haben:

1. First das Näheliegendste – die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der Gedanke an einen gut funktionierenden Busverkehr kam zuerst gar nicht auf. Vor Ort haben wir schnell gemerkt, daß man zumindest in die div. Städte auch genauso gut mit der Buslinie TITSA fahren kann. Abseits der Orte oder Touristenhighlights wird es da schon etwas kniffliger. Zwar fahren auch z.B. im Masca-Gebirge Busse, aber wesentlich weniger. Man könnte also auch hier mit dem Bus fahren, müsste nur wesentlich mehr Zeit, sprich Geduld mitbringen. Über Preise usw. haben wir uns nicht erkundigt. Aber für einen alternativen Urlaub auf Teneriffa ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert. „Fazit zu Teneriffa“ weiterlesen

So sehen Spargelgewächse aus

Die erste Begeisterung beim Vorschlag El Drago zu besichtigen hielt sich in Grenzen. Schließlich gibt es auch in Deutschland genügend Bäume und auch solche, die bereits einige Jahresringe vorzuweisen haben. Wozu also extra nach Icod de los Vinos fahren und sich dort umsehen. Abgesehen vom Drachenbaum gibt es dort kaum etwas zu sehen. Soweit meine Gedanken.

Im Nachhinein kann ich zugeben, es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Auch wenn der kanarische Drachenbaum entgegen den Behauptungen nicht 1.000 sondern nur vermutete 400 bis 600 Jahre alt sein soll (ohne Jahresringe kann hier nur geschätzt werden) – auch das ist ein staatliches Alter und der ‚alte Herr‘ ist durchaus sehenswert sowie sehr rüstig für die vielen Jahre. Zudem hätte er einiges zu erzählen, was sich im Lauf der Zeit alles abgespielt hat.

Der ‚Drago Milenario‘ ist fast 20 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 6 Metern, kann sich also wirklich sehen lassen.

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Loro Parque

Ganz ehrlich gesagt, hat mich der Zoobesuch sehr begeistert. ich bin von einem Tier zum nächsten gesprungen und war hin und weg. Auch von den Blumen, die Orchideen dort sind einmalig schön und vielfältiger als alles, was man hier zu sehen bekommt.

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Am Meisten von den Quallen. Wann hat man schon einmal Gelegenheit, diese Tiere so aus der Nähe zu sehen, wenn man nicht gerade regelmäßig im Meer ist? Das ist der eine Punkt.

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Parque Nacional de las Cañadas del Teide

Teide Nationalpark – mein erster Park, der einer Mondlandschaft gleicht. Man sollte meinen, derart viel Geröll würde bald eintönig. Weit gefehlt!

Zuerst geht es noch durch die Pinienwälder, die mit zunehmender Höhe weniger werden. Bald sind wir nur noch von Felsformationen und Blumengerippen umgeben.

© Die Zaunreiterin

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Die Erfahrung Masca

Die Masca-Schlucht und die Erkundung des Westzipfels von Teneriffa war unser nächstes Tagesziel. Also gleich nach dem „Frühstück“ Wasserflaschen füllen für den Exkurs und los ging die Fahrt.

Die Anfahrt bis Santiago del Teide verlief angenehm und mit einem ersten Fotohalt bei einer wunderschön blühenden Agave gekrönt.

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Teneriffa: Pyramiden, endemische Pflanzen und Giftgarten

Was macht man zwei Wochen auf Teneriffa?
Um es genau zu sagen: Gerade einmal an der Oberfläche kratzen.

Teneriffa ist viel mehr als der üblicherweise damit in Verbindung gebrachte Süden mit seinen Bettenburgen und Stränden. Es gibt soviel zu sehen, daß 14 Tage gerade einmal dazu langen, knapp unter die Oberfläche zu tauchen und einen Teil des Landes zu erschnuppern.

Die üblichen Urlaubs-Aktivitäten wie Baden, wasseraffine Aktivitäten, Sonnenbaden etc. sind dabei größtenteils ausgeklammert. Zum Einen, weil vieles davon auch daheim für weniger Geld möglich ist und es einfach zu viel Anderes gibt, daß es nur hier auf der Insel zu entdecken gibt.

Unser erster Ausflug führte zu den schwarzen Stufenpyramiden von Güímar (die kaum bekannt sind, nicht einmal im hiesigen Reisebüro war ihre Existenz bekannt). „Teneriffa: Pyramiden, endemische Pflanzen und Giftgarten“ weiterlesen