Klein aber fein

So war unsere Verlosung und nachdem es auch die erste Veranstaltung dieser Art war, lies sich eine gewisse Aufregung nicht verleugnen. 😉

Schon allein deswegen bedanken wir uns noch mal bei unseren drei Kommentatoren, die sich wagemutig in die Lostrommel begeben haben. Eure Antworten waren für uns sehr spannend und wir sind jetzt schon am Überlegen, ob wir uns auch an das ein oder anderen genannten Gericht heranwagen werden.

Sicher ist ein Buch über eine Museumsausstellung nicht jedermanns Sache. Aber wir haben inzwischen schon die ersten Seiten gelesen und können versichern, ‚Oshii! Essen in Japan‘ ist einen Platz im Regal auf jeden Fall wert.

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Lange Rede, kurzer Sinn.
An dieser Stelle jetzt einen Trommelwirbel samt Tusch… Könnt ihr ihn hören?

Die Gewinnerin der Verlosung ist…. TADA!

Meike Werner

Herzlichen Glückwunsch der Redaktion *Konfetti*

Bitte melde dich im Lauf der nächsten Woche zwecks Anschrift, wohin wir das Buch schicken sollen. Die eMail-Adresse findest du hier.

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Essen in Japan

Oishii Essen in Japan© Lindenmuseum Stuttgart

Ein Besuch im Lindenmuseum Stuttgart zur Ausstellung Oishii! Essen in Japan war schon einige Zeit geplant und am Samstag konnte das Vorhaben endlich in die Tat umgesetzt werden.

Am Liebsten wären wir mindestens 1 x die Woche in’s Museum gegangen, um den ganzen Veranstaltungen rund um die Ausstellung folgen zu können:

Ein Vortrag über Sake als heiligen Trank und Genußmittel.
Japanische Kochkurse
Ikebana-Kurse
Kuratorenführungen
oder die lange Nacht der Museen. „Essen in Japan“ weiterlesen

And the Winner is….

Also erst einmal eine Entschuldigung für die lange Wartezeit. *hüstel* Es war so nicht geplant, ehrlich nicht. Aber wie heißt es so schön – erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. 😉

Also gestern war ich nicht da und heute – werde ich auch nicht viel da sein.
Aber die Losfee hat nach gutem Zureden ihre Aufgaben erfüllt und auch meinen Vorschlag zu einer Erweiterung angenommen:

Wenn niemand etwas dagegen hat, werde ich nicht nur einen sondern drei Leute aus der Lostrommel ziehen. Je nach Reihenfolge, darf sich dann jeder ein Buch aussuchen. Will heißen, als erstes sucht Nummer Eins ein Buch aus, dann Nummer 2 und Nummer 3 bekommt Buch Nummer 3.

Einverstanden? Ja? Wunderbar. 😉

Es haben sich ja soviel mehr Leute beteiligt, als ich mir hätte träumen lassen: Neun Leute im Lostopf und noch drei Leutchen, die als Zuschauer fungieren. Was kann man sich mehr wünschen. 🙂

Danke euch allen!
Und nun zum Wesentlichen – zum Ergebnis.

Kapelle Tusch!

Der erste Name aus dem Lostopf ist -> teatime
Gewinner Nummer 2 -> B.ee alias Mina 😉
Gewinner Nummer 3 ist Eponine

Gratulation euch dreien. 🙂

Ich habe mich so gefreut, daß sich soviele beteiligt haben. Bitte hinterlaßt einen Kommentar, welches Buch ihr euch wünscht. Und schickt mir eine eMail (s. Impressum) mit eurer Anschrift. Ich schicke die Bücher dann so schnell wie möglich auf die Reise.

Über das Thema will ich nichts mehr lesen

Das sind die Worte mit denen meine Begeisterung über ein gerade gelesenes Buch abgeschnitten werden. Weil ich den Fehler beging, zu erwähnen, es spiele zu Beginn des 2. Weltkrieges.

Damit war jegliches Interesse erloschen.
Über den 2. Weltkrieg ist schon soviel gelesen worden…

Keine Chance mehr zu sagen, dieses Buch sei nicht mit den üblichen Büchern zu dem Thema zu vergleichen sei.

Wobei – was ist schon üblich?
Allein zu dem weitgefaßten Begriff 2. Weltkrieg fallen mir einige mögliche Arten Bücher ein.

Historische Bücher.
Politische Bücher.
Biographien.
Fiktive Geschichten.

Um nur ein paar zu nennen.

Ich finde es sehr schade, wenn ein Buch abgelehnt wird, nur weil es zu einer Zeit spielt, die eben thematisch dem totgerittenen Pferd gleicht.

Wenigstens einen Blick kann doch riskiert werden.
Vielleicht entdeckt man ja eine Perle unter den Unmengen an Büchern, die es gibt.

Solche Bücher, um die es wirklich schade wäre, wenn sie nicht entdeckt würden.

Mit den Gedanken habe ich mich jetzt so quasi auf den letzten Drücker noch entschieden, mich am Welttag des Buches zu beteiligen.

Welttag des Buches

„Über das Thema will ich nichts mehr lesen“ weiterlesen