Leute, gründet Foodblogs

Oder Bücherblogs, die sich mit Essen beschäftigen. Egal was, Hauptsache ihr bloggt.

Der Grund liegt auf der Hand. Wer einen Blog hat, hat auch (früher oder später) Leser. Und die wollen – versteht sich von selber – auch Lesestoff geliefert bekommen. Also experimentiert man rum, liest neue Bücher (auch solche, die man vorher nie in die Hand bekommen hätte), schmökert sich durch die Bloggerwelt – und hat öfter einmal einen Aha-Effekt. Weil man sich ein bis dato ungeliebtes Lebensmittel aus einer völlig anderen Warte betrachtet.

Ein leises Stimmchen im Hinterkopf flüstert – alle jubeln und loben so sehr den Rhabarber (wahlweise auch Spinat, Bohnen, Grünkern…. was auch immer euer persönlicher Lieblingsfeind aus der Küche ist).

Um der Sache noch ein Krönchen aufzusetzen, lasst euch von einem wohlmeinenden Freund ebenjenes ungeliebtes Gemüse/Obst im Geschenkkorb überreichen. 😉 Dann gibt es keine Ausreden mehr, sich näher damit zu beschäftigen. In der Regel lohnt es sich.

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Pfauenherzen

Da denkt man immer, dass man mit Lebensmitteln doch achtsam umgeht und nicht zu viel kauft. Pustekuchen, wie ein genauerer Blick in die Vorratsschränke zeigte. Massen an Honig, Marmeladen, Gewürzen, eingelegtem Gemüse und Kräutern. Zum Glück alles Sachen, die sich fast ewig halten allen Unkereien vom MHD zum Trotz.

Und als weiterer Glücksfall wurden bei der Keksvorauswahl Doppeldeckerkekse aka Pfauenaugen gewünscht. Nach einigem Hin und Her wurden dann Herzausstecher genommen und die Marmeladenvorauswahl getroffen. Kirsch-Zimt-, Erdbeer-, Himbeer- und Marillenmarmelade. Alle extrem lecker und zumindest zwei Gläser weniger, die auf Verwendung hoffen. Soviel Marmelade kann ja kein Mensch essen, ohne auf die Keksvariante auszuweichen. 😉 „Pfauenherzen“ weiterlesen