Zitiertes

Es gibt Sätze, die könnte ich wieder und wieder lesen. Sie sind einmalig schön, zaubern ein Lächeln auf das Gesicht, regen zum Nachdenken an… und das ist nur ein geringer Teil des Zaubers, der in ihnen wohnt.

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.
– Cicero –

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.
– Albert Einstein –

Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht groß genug!
– Mano Ezoh –

Das Überleben eines Imperiums hängt, wie das einer Bank, von seiner Vertrauenswürdigkeit und seiner Macht ab. Beide müssen als unerschütterlich erscheinen, auch wenn sie es niemals sind.
– Hyddenworld – Der Frühling von William Horwood –

Eine liebevolle Person lebt in einer liebevollen Welt. Eine feindliche Person lebt in einer feindlichen Welt: Jeder den du triffst ist dein Spiegel.
– Ken Keyes –

Und wieder, alte Sehnsucht, struppig und unverwüstlich wie du eben bist, spann‘ ich dich sommersatt vor den krummen Karren meines Lebens und ziehe weiter…
– Teresa Maienschein –

„Meine freiheitliche Seele braucht inspirierende Räume, Orte und Menschen. Menschen, die ihre Träume leben. Räume, die eine Seele besitzen dadurch, dass sie mit Herzblut von Menschen erschaffen wurden, die mit ihren Träumn darin gelebt haben. Ich kann nicht einseitig lieben. Weder Orte, noch Menschen. Noch mich selbst. Und ich kann mich nur lieben, wenn ich so lebe, wie ich bin. (Mut für Zwei, S. 275/276).“
– Julia Malchow –

Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht würdig, dass man es einmal liest.
– Jean Paul –

Das Buch ist wie eine Rose. Beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.
– Persisches Sprichwort –

Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?
– Pythagoras, griechischer Mathematiker und Philosoph (um 570 – 495 v. Chr.) –

Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche.
– Sokrates, griechischer Philosoph (um 479 – 399 v. Chr.) –

Der Mann, für den das Feuer erfunden wurde.
– Horst Lichter über Johann Lafer –

Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste.
– Überlieferung –

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