Zwiebel – unterschätztes Gemüse und leckere Suppe

Die nächste Suppe wurde speziell auf Wunsch gekocht. Unter anderen Gegebenheiten hätte sie nicht den Weg auf meine Speisekarte gefunden.

Die Zwiebelsuppe

Zugegeben – optisch ist dieses Süppchen nicht unbedingt das Ansprechendste. Aber davon solltet ihr euch nicht abschrecken lassen. Geschmacklich hat sie uns völlig üerzeugt. Vielleicht wird sie beim nächsten Mal mit einigen Croutons oder einer Käsehaube verfeinert. Variationsmöglichkeiten gibt es hier mehr als genügend.

Die Zwiebel ist überhaupt ein vielseitiges Gemüse, ohne dass die Küche wesentlich geschmacksärmer wäre. Und wie eine kurze Blitzrecherche gezeigt hat, gehört sie auch zu unseren ältesten Begleitern: Bereits seit 5.000 Jahren wird die Zwiebel von Menschen kultiviert. Dass sie auch im alten Ägypten als Zahlungsmittel für die beim Pyramidenbau eingesetzten Arbeiter und als Grabbeigabe genutzt wurde, bezeugen die Zwiebelreste im Grab des Tutanchamun. „Zwiebel – unterschätztes Gemüse und leckere Suppe“ weiterlesen

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Experiment gelungen

Die Temperaturen sinken und die Kochlust steigt. Wer will schon bei 30 bis 40 Grad noch den Kochlöffel schwingen. Und wozu auch – bei solchen Temperaturen hat man so gut wie keinen Hunger.

Bestimmt erinnert ihr euch noch an meine eingelegten Zucchini vom letzten Jahr? Inzwischen gab es schon neue Zucchini und ich hatte immer noch die unangetasteten Gläser im Schrank. Höchste Zeit, dass zu ändern. Ebenfalls im Schrank liegen noch zwei Päckchen Perlgraupen, die auch schon lange auf Verwendung warten. Also gibbet Zucchini-Perlgraupen-Suppe. „Experiment gelungen“ weiterlesen

Champignons in Essig

Die letzten Wiesenchampignons sind zwar schon eine Weile her, aber wenn schon gerade diverse Einlegmöglichkeiten, dann dürfen die Pilze nicht fehlen.

Eine gute Chance auf Wiesenchampignons hat man Ende August/Anfang September und dann sind es ruckzuck mehr, als man auf einmal verarbeiten kann.

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Die Mengenangaben sind dieses Mal Pi mal Daumen, weil es eben schon etwas her ist und ich mir dummerweise keine Notizen gemacht habe. Gleiches gilt für die Zubereitung.
Aufgeschrieben wird es trotzdem, weil es recht gut geklappt hat (nur der Sud war etwas zu knapp bemessen, die fehlende Menge konnte allerdings problemlos ergänzt werden) und ich den leicht säuerlichen Geschmack mochte.
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